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Solide Sicherheitsstrategie auf dem Weg in die Cloud

Die Cloud hat sich in Unternehmen weltweit etabliert: Laut der CIO-Umfrage 2018 von Deloitte geben 90 Prozent der CIOs und C-Führungskräfte an, dass ihre Unternehmen Cloud-basierte Dienste nutzen. Die Kosten- und Effizienzsteigerungen sind unbestreitbar. Palo Alto Networks stellt vor diesem Hintergrund die Frage: Wie sieht es mit der Cloud-Sicherheit aus? Der Cybersecurity-Anbieter erinnert Unternehmen an ihre Sorgfaltspflicht, die Sicherheit ihrer Daten in der Cloud zu gewährleisten.

Die Dringlichkeit seiner Forderung belegt Palo Alto mit einschlägigen Fakten:

  • Dem Veritas 2017 Truth in Cloud Report zufolge glaubten 83 Prozent der Befragten (fälschlicherweise), dass der Cloud Service Provider ihres Unternehmens sich um den Schutz ihrer Daten in der Cloud kümmert.
  • Wie im 2018 Cloud Security Report hervorgehoben, gaben 84 Prozent der Unternehmen an, dass herkömmliche Sicherheitsmaßnahmen in Cloud-Umgebungen nicht funktionieren.
  • Laut Gartner werden bis 2022 mindestens 95 Prozent der Cloud-Sicherheitsvorfälle auf die Schuld der Nutzer zurückzuführen sein.

 

Die Cloud-Einführung erfordert, dass sicherheitsrelevante Richtlinien, Prozesse und Best Practices auf Geschäftsebene während des gesamten Entwicklungs- und Bereitstellungslebenszyklus berücksichtigt werden. Um ihren Teil des Shared-Responsibility-Modells zu erfüllen, müssen Unternehmen außerdem über die richtigen Sicherheitstools verfügen. Die meisten Unternehmen sind der Meinung, dass sie eine Kombination aus nativen Cloud-Service-Provider-Funktionen und Produkten von Drittanbietern benötigen, um alle ihre Sicherheits- und Governance-Anforderungen zu erfüllen. Eine entscheidende Fähigkeit des kombinierten Sicherheitsansatzes besteht nach Aussage von Palo Alto Networks darin, mit der Geschwindigkeit und dem Umfang sowohl von Cloud- als auch von lokalen Umgebungen Schritt zu halten.

Palo Alto Networks hat dazu kürzlich eine neue Version des Betriebssystems für seine Next-Generation-Firewalls, einschließlich der VM-Reihe für virtualisierte Umgebungen vorgestellt. In Verbindung damit kamen neue Funktionen für die VM-Reihe hinzu, die eine breite Palette von Cloud-fokussierten Funktionen und Verbesserungen beinhalten. Diese basieren auf maschinellem Lernen, Automatisierung und einfach zu implementierenden Best Practices, mit dem übergeordneten Ziel, den Kunden zu ermöglichen, ihre Cloud-Initiativen sicher voranzutreiben.

Einige Unternehmen betreiben den Großteil ihrer Produktions-Workloads in der Cloud und nutzen sogar neue Cloud-Technologien wie Container und Serverless. Andere Unternehmen befinden sich noch in einem frühen Stadium und nutzen die Cloud eher für kleine Proof-of-Concept-Projekte oder als Mechanismus für Kapazitätsfreigaben. Unabhängig davon, wie weit Unternehmen in ihrer Cloud-Strategie sind, müssen sie die Sicherheit ihrer Daten gewährleisten. Mit einer Next-Generation-Firewall für virtualisierte Umgebungen können Unternehmen eine konsistente, skalierbare Sicherheit für ein breites Spektrum von Public Clouds und virtualisierten Rechenzentren umsetzen. Auf diese Weise lassen sich dynamische, groß angelegte Implementierungen automatisiert schützen.

Foto: © Pixel & Création/Fotolia.com

 

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