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5G-Security-Report: 5G macht IoT-Sicherheit anfällig

Forresters Security & Risk Analyst Paul McKay erklärt in seinem neuen Forschungsbericht „Securing Private 5G At The Edge: European Edition“, warum sich die Einführung von 5G in Europa noch in einem sehr frühen Stadium befindet – und wie Fabriken, Häfen und Fußballstadien bereits erste 5G-„use cases“ erfolgreich installiert haben.

Abgesehen von der Schweiz beginnen die meisten europäischen Länder gerade erst mit dem Aufbau öffentlicher 5G-Netze oder schließen ihre Frequenzauktionen im Jahr 2020 ab. Eine flächendeckende Verfügbarkeit liegt noch in weiter Ferne und wird kurzfristig nur begrenzte Auswirkungen auf die Verbraucher im Jahr 2020 haben.

In dem Forschungsbericht wird der aktuelle Stand der 5G-Einführung in Europa und die geopolitischen Herausforderungen, denen sich die europäischen 5G-Anwender gegenübersehen, bewertet und erläutert. Darauf aufbauend beschreibt der Report, wie Sicherheitsexperten in Unternehmen ein 5G-Netz bei Einführungen mit IoT- und Multi-Access-Edge-Computing sichern können.

Um Produkte schnell auf den Markt zu bringen, liefern IoT-Hersteller oft nur eine symbolische Sicherheit. Für industrielle Machine-to-Machine(M2M)-Anwendungsfällen ist die Sicherheit von IoT-Securitydevices einer der Kernbereiche, da es sich um eine potenzielle Schwachstelle handelt. Laut dem Berichten sollten Sicherheitsbeauftragte und Netzwerkprofis folgendes tun:

• Implementierung grundlegender Sicherheitspraktiken für industrielle IoT-Geräte

• Untersuchung von Möglichkeiten von IoT-Geräten zur Implementierung der gegenseitigen Authentifizierung

• Einsatz von Anwendungsverschlüsselung zum Schutz von Daten bei der Übertragung über 5G-Netze

• Verbesserung der Überwachung von Sicherheitsereignissen und Warnmeldungen innerhalb der 5G-Ausrüstung

 

Quelle: Forrester