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Geldwäscheprävention für Finanzinstitute mit Künstlicher Intelligenz

Die Münchener hawk:AI unterstützt mit ihrer Softwarelösung internationale Finanzinstitute in der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung (AML/CFT). Die beiden Gründer Tobias Schweiger (CEO) und Wolfgang Berner (CTO) sind Fintech-Veteranen und haben in der Vergangenheit mit der Münchener PAY.ON bereits den eCommerce-Zahlungsverkehr neu aufgerollt. Das Unternehmen hilft, Risiko und Kosten in wichtigen Prozessen der Finanzinstitute zu senken. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) soll gesteigerte Erkennungsraten relevanter Geldwäsche-Verdachtsfälle überhaupt erst möglich machen, ebenso wie eine deutliche Reduktion von IT- und Personalaufwand.

hawk:AI will mithilfe neuester Technologien der globalen Finanzkriminalität ein Ende setzen. Dazu hat das Team eine Architektur entwickelt, die den Austausch von Mustern und Auffälligkeiten über Finanzinstitute hinweg erlaubt, ohne die Datensicherheit zu verletzen. „Erst diese Netzwerkeffekte werden es erlauben, Geldwäsche wirksam zu bekämpfen, wo heute noch laut der UN 99 Prozent der Fälle unerkannt bleiben“, so Schweiger.