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Bild Silhouetten von Menschen - Digitale Transformation

Dezentrale vs. zentrale digitale Identitäten

Datensouveränität statt Datendiktatur - Um sich im Internet für die Inanspruchnahme einer Serviceleistung ausweisen zu können, benötigen Anwender eine digitale Identität. Derzeit werden diese zentral, entweder bei einem Identity-Provider oder beim Anbieter der Serviceleistung, gespeichert und verwaltet.

Hand eines Mannes hält Karte mit technischen Daten/Identitätsdaten

IAM und PAM im Verbund

Bisher galt privilegiertes Zugriffsmanagement für Unternehmen nur als „nice to have“. Getrieben durch Compliance und Regulierungsvorgaben wird sich das zukünftig ändern. Ein Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM) sowie das privilegierte Zugriffsmanagement (PAM) sind heute ein Muss für mehr Sicherheit.

Mann steht vor einem Zutrittsterminal

Hinter Schloss und Riegel

So macht Zutrittskontrolle Unternehmen sicher - Die Sicherung kritischer Geschäftsprozesse hat für Unternehmen verschiedenster Branchen hohe Priorität. Beim Unternehmensschutz geht es um IT-Security und um die physische Absicherung von materiellen sowie immateriellen Unternehmenswerten. Zutrittskontrollsysteme als On-Premises-Lösung oder aus der Cloud sind ein wichtiger Baustein eines zeitgemäßen Sicherheitskonzepts, mit dem Unternehmen sich zukunftssicher aufstellen können.

Bild World Password Day mit Logo

Absicherung von Logins: Schluss mit dem Passwort-Humbug und hin zur Problemlösung!

Anlässe wie der „Welt-Passwort-Tag“ sind seit Jahren ein gefundenes Fressen, um die Passwort-Sau öffentlichkeitswirksam durchs Dorf zu treiben. Dabei ist die menschliche Resistenz gegen solche Tipps gar nicht das eigentliche Übel, sondern vielmehr eine fast selbstverständliche Rahmenbedingung, meint unser Autor und fordert, den Fokus auf zusätzliche Sicherheitsebenen zu legen.

Bild Mann rennt auf den Notfallknopf zu, um Ransomware-Angriff zu verhindern

Wie Unternehmen einen Ransomware-Angriff überleben können

Wenn auf dem Desktop plötzlich eine Textdatei mit einer Erpressernachricht erscheint, läuft die Uhr. Schnell zeigt sich, wer gut vorbereitet ist und wer untergeht. Hier verraten wir sieben Tipps, die dem Ernstfall Ransomware-Angriff den Schrecken nehmen. Das Beste daran: Die meisten davon kosten keinen Cent.

Abstraktes Bild mit Netzwerk und Punkten in blau gehalten

Raus aus dem Verwaltungsdurcheinander

Die zunehmende Auslagerung von Anwendungen, Workloads und jüngst auch Nutzern aus dem geschützten Perimeter hin in eine externe Arbeitswelt steigert die Komplexität in den IT-Umgebungen weiter. Diese Struktur stellt Netzwerkadministratoren und Sicherheitsteams vor große Herausforderungen – wie kann man den Überblick behalten in diesem Chaos oder schlicht dafür sorgen, dass alle Devices aktuell gehalten werden?

Kein Feuer ohne genügend Sauerstoff

Brandschutz im Rechenzentrum - Ein Brandereignis in einem Serverraum oder Rechenzentrum bringt verheerende Konsequenzen mit sich. Der Brand selbst verursacht zunächst immense Schäden an der Infrastruktur, die durch den Einsatz konventioneller Brandbekämpfungssysteme noch vergrößert werden. Das führt neben dem eigentlichen Materialschaden zu langen Betriebsausfällen. Aber warum überhaupt einen Gedanken an die Folgen eines Feuers verschwenden, wenn man es auch gar nicht so weit kommen lassen kann?

Security-Operations-Center für alle

Professionalisierung der Gefahrenabwehr darf keine Frage der Unternehmensgröße sein - Die Statistik spricht eine klare Sprache: Laut einer Studie von Accenture zielen 43 Prozent der Hackerattacken auf Organisationen mit begrenzten Ressourcen ab. Umso mehr kommt es darauf an, dass kleine und mittelständische Unternehmen im Zuge ihrer Sicherheitsstrategie konsequent nachrüsten. Die Etablierung eines Security-Operations-Centers (SOC) ist dabei ein wichtiger Schritt, der nicht zwangsläufig am internen Kapazitätsmangel scheitern muss.