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Cisco und INTERPOL haben vereinbart, sich zukünftig gegenseitig über aktuelle Bedrohungslagen zu informieren und Erkenntnisse auszutauschen.
Angriffe auf die Integrität von Unternehmensdaten nehmen zu. Längst geht es Cyberkriminellen nicht mehr nur um Datendiebstahl. Vielmehr gilt es künftig, eine Manipulation der Informationen zu verhindern: Die Datenintegrität spielt im kommenden Jahr eine entscheidende Rolle in der IT-Sicherheit von Organisationen.
F5 Networks hat aus weltweiten Analysen aktueller Cybergefahren 10 praktische Tipps für Unternehmen entwickelt. Damit können sie ihren IT-Sicherheitsansatz verbessern. Die Vorschläge wurden gemeinsam mit aktuellen Erkenntnissen im Whitepaper „Entmystifizierung der Bedrohungslandschaft“ veröffentlicht.
Mit Inkrafttreten der EU-Datenschutzverordnung werden Kommunikationstools wie WhatsApp für Unternehmen endgültig zum unkalkulierbaren Risiko, warnt die Brabbler AG. Da ein Verbot derartiger Dienste für die Mitarbeiter aber meist wirkungslos ist, sollten sich Unternehmen nach sicheren Alternativen umsehen.
Ransomware hat Unternehmen und Privatanwender in diesem Jahr auffällig zugesetzt. SophosLabs kommt nach seiner Analyse von Daten aus April bis Oktober 2017 zur Prognose, dass auch das nächste Jahr von Ransomware und RaaS (mit DIY-Bausätzen) geprägt sein wird. Neben Windows müssen sich zukünftig auch Linux, Mac und Android User wappnen.
Zu den Endpoint-Protection-Lösungen von Avast Business zählen Antivirus, Antivirus Pro und Antivirus Pro Plus. Sie schützen kritische Geschäfts- und Kundendaten vor aktuellen Bedrohungen, ohne dabei den operativen Betrieb zu behindern.
Der Netzwerk- und IT-Dienstleister BT hat ein neues Security Operations Center (SOC) in Eschborn bei Frankfurt eröffnet, um den Schutz vor den stetig zunehmenden Cyber-Bedrohungen weiter zu verstärken.
Warum ist Nordkorea so an Bitcoins interessiert? Dieser Frage ist FireEye nachgegangen und kommt zu dem Ergebnis, dass staatlich gestützte Hacker versuchen, Kryptowährungen zu stehlen, um Sanktionen zu umgehen und Devisen zur Finanzierung des Regimes zu erwerben.
Das Darknet hat einen schlechten Ruf. Kriminelle nutzen es als Umschlagplatz für Waffen, Drogen und Diebesgüter. Bis hin zu Auftragsmorden kann über entsprechende Online-Marktplätze so gut wie alles bezogen werden.
Angriffe auf Webanwendungen und DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service) sind wieder auf dem Vormarsch.
Die Enterprise Strategy Group (ESG) hat mit zahlreichen Technologieunternehmen eine Studie durchgeführt.
Die Anzahl an IoT-Geräten steigt kontinuierlich und damit auch das Risiko, dass Hacker auf Geräte und Heimnetzwerke zugreifen können. Gartner schätzt, dass 2020 mehr als 26 Milliarden smarte Geräte auf dem Markt sein werden.
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