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CyberArk Lab veröffentlicht neue Studie über Diebstahl von privilegierten Zugangsdaten

Stellen Sie sich eine Welt vor, in der Verbrechen vorhergesagt und gestoppt werden könnten, bevor sie überhaupt passieren – denken Sie dabei an den Film "Minority Report". Nachrichtendienste und Polizei nutzen bereits Technologien, um genau das zu tun – und jetzt gibt es auch die Möglichkeit für Unternehmen, zukünftige Diebstähle von Zugangsdaten zu verhindern, die den Kern fast aller erfolgreichen Cyberangriffe bilden.

Das CyberArk Lab hat gerade eine Studie vorgestellt, die die Voraussicht von Diebstahl von Zugangsdaten als einen effektiven Ansatz zur Identifikation von Schwachstellen im Netzwerk zeigt. Dieser prognostische Ansatz ermöglicht es Security-Teams, Maßnahmen zu ergreifen, bevor privilegierte Zugangsdaten gefährdet sind und verhindert zudem zukünftige Privilegienerweiterungen und Netzwerkkompromittierungen.

>> Predicting Risk [PDF]

Diese Untersuchung identifizierte sowohl "HotSpots" als auch "ColdSpots" als Indikatoren für Schwachstellen in einem Netzwerk, die angegriffen werden könnten. Anhand von zwei Anwendungsbeispielen zeigt die Studie, wie man diese Schwachstellen identifiziert und beseitigt.

 

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