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Am 25. Mai 2019 jährt sich das Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung, kurz DS-GVO, das erste Mal. Während sich im Vorfeld die Kritik an dem Gesetz häufte und in den Medien beispielsweise von Abmahnwellen die Rede war, blieben die Befürchtungen der Unternehmen diesbezüglich weitestgehend unbestätigt.
Das Auskundschaften leicht zugänglicher Systeme und das Öffnen der virtuellen Eingangstür übernimmt der Computer-Bot, gleich im Anschluss kommt der Cyberkriminelle höchstpersönlich zum Einsatz: Er leistet die Feinarbeit, um größtmöglichen Profit durch die Infiltrierung eines Unternehmensnetzwerkes zu erzielen.
Ob Smart TVs, vernetzte Drucker, Mediaboxen oder Sicherheitskameras – immer mehr deutsche Haushalte schaffen sich vernetzte Geräte an.
Ein Bitdefender-Forscherteam hat eine Schwachstelle bei einigen modernen Intel-CPUs aufgedeckt. Die neue Schwachstelle namens YAM („Yet Another Meltdown“) überwindet die architektonischen Sicherheitsvorkehrungen des Prozessors und ermöglicht es unprivilegierten Anwendungen im normalen Benutzermodus, auf dem betroffenen Computer verarbeitete Kernel-Modus-Speicherinformationen zu stehlen.
Laut einer aktuellen Studie von A10 Networks/Business Performance Innovation (BPI) Network sehen Mobilfunkanbieter durch den Ausbau von 5G-Hochgeschwindigkeitsnetzen und einer Vielzahl neuer IoT-Umgebungen enorme Chancen, ihre Umsätze zu steigern.
Verhindert Datenschutz die Anwendung von Big Data zum Schaden der Unternehmen?
Das Deutsche Institut für Normung (DIN) hat mit der DIN SPEC 27072 eine Spezifikation zur Informationssicherheit von IoT-fähigen Geräten veröffentlicht.
Bei Online-Behördengängen haben 67 Prozent der Bundesbürger Sorge, dass Dritte während der Dateneingabe auf persönliche Daten zugreifen könnten.
Im Zuge der Entwicklung der Bedrohungslandschaft werden in vielen Unternehmens Budgets für die Aufstockung von Sicherheitsteams und die Erweiterung der Verteidigungsmaßnahmen am Netzwerkperimeter erweitert.
Cyberversicherungen stellen eines der wachstumsstärksten Segmente des Versicherungsmarktes dar. Immer mehr Unternehmen versuchen, sich gegen absehbare und unabsehbare Risiken in Verbindung mit Datendiebstahl und -manipulation, Online-Spionage oder Ausfallzeiten aufgrund von Cyberangriffen abzusichern.
Die EU-Datenschutzgrundverordnung gilt seit dem 25. Mai 2018. Seitdem gehen Unternehmen hohe Risiken ein, wenn sie den E-Mail-Schutz vernachlässigen. Das hat beispielsweise bei totemo im Jahr 2018 vermehrt zu Anfragen nach E-Mail-Verschlüsselung geführt – und flaute erst gegen Ende des Jahres merklich ab. Rund um das Jubiläum der DSGVO häufen sich die Anfragen wieder.
Das Ende der Verschlüsselungsprotokolle TLS 1.0 und TLS 1.1 naht: Ab Anfang 2020 werden große Browser-Entwickler wie Microsoft, Google, Mozilla oder Apple diese TLS-Versionen nicht mehr unterstützen.
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