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Immer mehr Unternehmen wollen von den Agilitätsvorteilen profitieren, die Amazon Web Services (AWS) als Cloud-Plattform, egal ob allein, als Teil einer Hybrid- oder Multi-Cloud-Umgebung, verspricht. Palo Alto Networks rät, dabei das Thema Sicherheit nicht außer Acht zu lassen.
Kein Online-Banking, wenig Social Media oder Verzicht auf Cloud-Dienste: Sechs von zehn Internetnutzern (62 Prozent) verzichten aus Sicherheitsgründen bewusst auf bestimmte Online-Dienste.
Check Point Software Technologies hat seinen neuesten Global Threat Index für Januar 2019 veröffentlicht. Demnach kehrt GandCrab im Januar 2019 in die Top 3 der Top-Malware-Indexliste zurück. Der Index enthüllt außerdem einen neuen Backdoor-Trojaner für Linux-Server, der den XMRig-Krypto-Miner ablöst.
Nicht nur Cyber-Attacken, sondern auch Insider-Angriffe stellen für Unternehmen nach wie vor eine erhebliche Sicherheitsgefahr dar. CyberArk gibt fünf Empfehlungen, wie ein Unternehmen Insider-Angriffe erkennen und die kostspieligen Folgen verhindern kann.

Die meisten der 130 unter die KRITIS-Verordnung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) fallenden Groß-Kliniken sind auf der Zielgeraden, was die Umsetzung der KRITIS-Verordnung betrifft. Denn jetzt beginnt der Endspurt auf den ersten wichtigen Termin, den 30. Juni 2019.
Der Security-Anbieter RSA hat eine Umfrage zur Erhebung und Verwendung von Kundendaten unter Verbrauchern in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA durchgeführt. Diese deckt eine zunehmende Diskrepanz zwischen Unternehmen, die Kundendaten nutzen und vermarkten, und den Kunden selbst auf, die wiederum den höchsten Schutz dieser Daten erwarten.
Kein Anwender will sein gut konfiguriertes Windows nach einer Schädlingsattacke einfach aufgeben. Muss er auch nicht! Von Januar bis Dezember 2018 hat AV-TEST im Labor unzählige Windows-Systeme attackiert und mit Sicherheitspaketen und Spezial-Tools gerettet.
Kaspersky Lab hat mehrere Kompromittierungsversuche gegen ausländische diplomatische Einrichtungen im Iran mittels einer selbstentwickelten Spyware identifiziert. Bei den Angriffen kamen wohl eine aktualisierte Version des Remexi-Backdoor-Programms sowie verschiedene legitime Tools zum Einsatz.
Ein wichtiger Schritt für die Sicherheit der Menschen in Deutschland: Egal, ob die Warn-App NINA oder KATWARN auf dem Smartphone installiert ist, erhalten Nutzerinnen und Nutzer ab sofort die gleichen behördlichen Gefahrenmeldungen. In der KATWARN-App werden nun Warnungen des Modularen Warnsystems (MoWaS) des Bundes angezeigt. Die Warn-App NINA empfängt Meldungen des Warnsystems KATWARN. Durch die wechselseitige Bereitstellung sind Gefahrenmeldungen beider Systeme somit deutschlandweit verfügbar.
Sicherheitsforscher von Check Point haben insgesamt 25 Schwachstellen im Remote Desktop Protocol (RDP) gefunden, davon 16 kritische, die eine Infektion der IT-Netzwerke in Unternehmen ermöglichen.
Unternehmen können kritische Daten nicht mehr selbst schützen. So lautet das Resumee von Arved Graf von Stackelberg, CSO von Dracoon, nach den Diskussionen zur Lage der IT-Sicherheit auf dem 49. Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums (WEF), das kürzlich im Schweizer Davos zu Ende ging.
As-a-Service-Lösungen verbreiten sich immer weiter. Dabei haben wir es längst nicht mehr mit einer einzigen Cloud zu tun. 82 Prozent der Unternehmen nutzen mehr als zehn verschiedene Public-Cloud-Dienste, so eine aktuelle Studie von McAfee.
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