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Schreiende Kinder, ungewohntes Arbeitsumfeld und schlechte Büroausstattung: Das Arbeiten im Homeoffice ist nicht für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nur angenehm. In diesem Umfeld sind Menschen für Phishing deutlich anfälliger als im Büro.
In der Bevölkerung ist kurz vor der Bundestagswahl der Wunsch gewachsen, sich online an politischen Entscheidungen beteiligen zu können. 59 Prozent der Personen ab 18 Jahren in Deutschland und damit erstmals eine klare Mehrheit fordern diese Möglichkeit.
Sicherheitsexperten haben einen neuen Vorschussbetrug beobachtet, bei dem funktionierende Anmeldedaten für eine gefälschte Plattform zum Handel mit Kryptowährungen von Cyberkriminellen via E-Mail verbreitet werden.

Am 26. September wählt Deutschland den 20. Bundestag und auch in diesem Wahljahr wird hierzulande auf Wahlcomputer – anders als in den USA – verzichtet und die Kreuze werden noch ganz analog mit dem Bleistift auf dem Papier gemacht. Die Erfassung als auch die Übersendung von Ergebnissen wird jedoch digital geregelt.
Das moderne Auto ist so stark digitalisiert wie nie zuvor. Die IT sorgt dabei nicht nur für das passende Entertainment während der Fahrt, sondern übernimmt längst wichtige Funktionen zur Steuerung des Fahrzeugs.
E-Mails sind aus dem Arbeitsalltag nicht wegzudenken: Unternehmen erreichen fast alle Kunden, sowohl Endverbraucher als auch Firmen, sowie ihre Geschäftspartner auf diesem Weg. Eine starke E-Mail-Verschlüsselung zählt deshalb zu den wichtigsten Grundlagen, um geschäftskritische oder personenbezogene Daten bei der Übertragung und Speicherung vor dem Zugriff durch Unbefugte zu schützen.
Bluetooth-Angriffe markierten den Beginn von Bedrohungen mobiler Plattformen. Der erste bekannte mobile Wurm Cabir, wurde über Bluetooth verbreitet. Heutzutage ist Bluetooth jedoch nicht mehr der Hauptinfektionsvektor für mobile Bedrohungen.
Ein aktueller Bedrohungsreport verzeichnet einen deutlichen Rückgang der abgewehrten Angriffsversuche im ersten Halbjahr 2021 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Grund dafür ist, dass für Angriffe nicht mehr nur Schadsoftware zum Einsatz kommt. Die Gefahr für Unternehmen bleibt unverändert hoch.
Im August 2021 entdeckte ein Forschungsteam einen neuen HTTP-Reflexions-/Verstärkungsvektor, der Internet-Zensursysteme missbraucht – Systeme, die unerwünschten Verkehr zu unerwünschten Websites unterbinden.
Das Aufkommen neuer Varianten führt bei Unternehmen zu neuen Unsicherheiten im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie. Nun geht es darum, einen langfristigen Plan zu entwickeln – ein Arbeitsmodell, das den Bedürfnissen von Mitarbeitern und Geschäftsführung gleichermaßen gerecht wird.
Am Flughafen noch schnell die letzten Nachrichten lesen, bevor es in den Urlaub geht. Das Kind vertreibt sich derweil die Wartezeit bis zum Boarding mit einem Spiel. Im Hotel angekommen, fragt das Personal nach einer Buchungsbestätigung, die per Mail gesendet wurde, und abends wird das Essen im Restaurant via M-Payment bezahlt.
Ransomware ist heute eine der schädlichsten und am weitesten verbreiteten Arten von Malware. Das lukrative „Geschäft“ vor Augen brechen Cyberkriminelle in Computersysteme von Unternehmen ein und verschlüsseln die Daten des Opfers. Die Daten werden dann nur gegen die Zahlung eines Lösegelds freigegeben.
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