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Bald ist Weihnachten und spätestens mit dem beliebten Black Friday startet der jährliche Geschenkekauf. Dabei macht der vorweihnachtliche Stress die Deutschen in Zeiten der Corona-Pandemie leichtsinnig: Fast ein Drittel der Verbraucher hat keine Sicherheitsbedenken beim Onlineshopping, obwohl Kriminelle gerade jetzt sehr aktiv sind.
Sicherheitsforscher beobachten einen neuen Trend unter Hackern: Sie versuchen, über infizierte QR-Codes vermehrt Zugangsdaten zu stehlen oder betrügerische Anwendungen und Malware auf die Mobiltelefone der Benutzer zu laden.
Die Dienstleistungs- und die E-Commerce-Branche sind am stärksten von Phishing-Angriffen durch sogenannte „Lookalikes“ betroffen. Bei der Lookalike-Technik versenden Cyberkriminelle Phishing-E-Mails von vermeintlich legitimen Domain-Adressen, die lediglich durch kleine Abweichungen – etwa fehlende Buchstaben – von offiziellen Mailadressen zu unterscheiden sind.
Ransomware, insbesondere mit dem Phänomen der Sekundär-Erpressung sowie die sich schnell verändernden Verhaltensweisen von Cyberkriminellen werden die Bedrohungslandschaft und die IT-Security im kommenden Jahr maßgeblich prägen.
Mit großen Kampagnen attackieren Angreifer sowohl private Rechner, als auch Firmennetzwerke. Besonders aktiv: Malware wie Emotet, Agent Tesla, Gozi oder RanumBot.
Homeoffice und Cloud-Computing während COVID-19 tragen zur Zunahme von Ransomware-Angriffen bei. Der Gesundheitssektor erweist während der Pandemie am anfälligsten. Die Kosten für Ausfallzeiten haben sich seit 2019 knapp verdoppelt.
Allerdings ist durch die „Cloudifizierung“ erst eine der Kernvoraussetzungen für das „Working from Anywhere“ erfüllt. Als Priorität ganz oben auf der ToDo-Liste für 2021 sollte deshalb eine Anpassung der Sicherheitskonzepte für die mobile Arbeit stehen.
Sicherheitsforscher haben jetzt eine neue Ransomware mit Namen Pay2Key aufgedeckt. Neben der Verschlüsselung der Daten setzen die Kriminellen hinter Pay2Key zudem auf die neue Masche der Doppelten Erpressung.
Die Corona-Pandemie beschleunigte nicht nur Digitalisierungsprojekte und Transformationsprozesse vieler Unternehmen.
Die EU-Mitgliedsstaaten wollen sich dem Vernehmen nach in den kommenden Tagen darauf verständigen, dass Ermittlungsbehörden künftig direkten Zugriff auf bislang verschlüsselte Kommunikation von Diensteanbietern bekommen sollen.
Verschlüsselte Bedrohungen wachsen im Jahr 2020 um 260 Prozent und zielen besonders massiv auf das Gesundheitswesen, Finanzwesen und die Fertigungsindustrie.
Die Digitalisierungsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft führen dazu, dass Software und softwarebasierte Produkte zunehmend allgengewärtig sind. Neben den damit verbundenen Möglichkeiten und Chancen gilt es aber auch Gefahren und Bedrohungsszenarien zu berücksichtigen.
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