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Deutschland ist eine der führenden Wirtschaftsnationen. Im Zuge der Digitalisierung geraten die Unternehmen hierzulande jedoch zunehmend ins Fadenkreuz von Cyberkriminellen. Laut dem Branchenverband BITKOM beziffern sich die Schäden der deutschen Industrie allein in den vergangenen 2 Jahren auf 43 Milliarden Euro. Dabei fokussieren die Angreifer vielfach Unternehmen in kritischen Wirtschaftszweigen, wie die Daten aus der Netzwerküberwachung durch das Link11 Security Operation Center zeigen. Hierzu zählen zum Beispiel Energieversorger, das Gesundheitswesen oder die Finanzwirtschaft.
Proofpoint hat seine neue Analyse zur aktuellen Bedrohungslage durch E-Mail-Betrug im Gesundheitswesen veröffentlicht. Der jährlich erscheinende Fraud Report liefert Healthcare-Unternehmen nützliche Informationen, um aktuelle Angriffe besser zu bekämpfen, neu auftretende Bedrohungen zu erkennen und die Sicherheitslage insgesamt zu verbessern.
Der kürzlich von Affinion veröffentlichten Studie „SOS Cyberkriminalität – Aufbau von Verbrauchervertrauen im Angesicht wachsender Cyberbedrohungen“ zufolge, sind Mythen über Cyberkriminalität rund um die Welt weit verbreitet. Ein Drittel der Verbraucher (35 Prozent) glaubt fälschlicherweise, dass die Sicherheit öffentlicher WLAN-Hotspots gesetzlich vorgeschrieben ist (in der Türkei sogar 58 Prozent).
Laut Recherchen der WELT AM SONNTAG beobachteten Sicherheitsbehörden im Vergleich zum letzten Jahr einen eindeutigen Anstieg von Angriffen auf die IT-Infrastruktur von Organisationen. Die Attacken, hinter denen oftmals ausländische Geheimdienste vermutet werden, zielen neuerdings weniger darauf ab, Geld zu erpressen – vielmehr ist das Ziel, den Geschäftsbetrieb möglichst effektiv zu stören.
Aktuell macht ein Bericht über 620 Millionen angebotenen Zugangsdaten die Runde, welche im Darknet für weniger als 20.000 Dollar angeboten werden. Trotz neuer Vorgaben wie der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) scheint die Lage nicht besser zu werden.
Smarte Technologie gehört fest zum Unternehmensalltag – trotz bekannter Sicherheitsrisiken. Bei der Cyber-Sicherheitskonferenz in München ist das Internet der Dinge (IoT) der Mittelpunkt der Diskussion.
Fähigkeit, Erreichbarkeit und Schwachstelle bilden die drei Grundelemente, die bei einer erfolgreichen Cyberattacke zusammenspielen. Damit diese Komponenten noch besser harmonieren, geben Cyberkriminelle keine Ruhe: Sie lernen voneinander, integrieren die Tools anderer Hacker und verbessern so ihre Fähigkeiten.
Immer mehr Unternehmen wollen von den Agilitätsvorteilen profitieren, die Amazon Web Services (AWS) als Cloud-Plattform, egal ob allein, als Teil einer Hybrid- oder Multi-Cloud-Umgebung, verspricht. Palo Alto Networks rät, dabei das Thema Sicherheit nicht außer Acht zu lassen.
Kein Online-Banking, wenig Social Media oder Verzicht auf Cloud-Dienste: Sechs von zehn Internetnutzern (62 Prozent) verzichten aus Sicherheitsgründen bewusst auf bestimmte Online-Dienste.
Check Point Software Technologies hat seinen neuesten Global Threat Index für Januar 2019 veröffentlicht. Demnach kehrt GandCrab im Januar 2019 in die Top 3 der Top-Malware-Indexliste zurück. Der Index enthüllt außerdem einen neuen Backdoor-Trojaner für Linux-Server, der den XMRig-Krypto-Miner ablöst.
Nicht nur Cyber-Attacken, sondern auch Insider-Angriffe stellen für Unternehmen nach wie vor eine erhebliche Sicherheitsgefahr dar. CyberArk gibt fünf Empfehlungen, wie ein Unternehmen Insider-Angriffe erkennen und die kostspieligen Folgen verhindern kann.

Die meisten der 130 unter die KRITIS-Verordnung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) fallenden Groß-Kliniken sind auf der Zielgeraden, was die Umsetzung der KRITIS-Verordnung betrifft. Denn jetzt beginnt der Endspurt auf den ersten wichtigen Termin, den 30. Juni 2019.
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