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2020 brachte zahlreiche Herausforderungen für Unternehmen. Viele Arbeitnehmer mussten aufgrund der COVID-19-Pandemie über Nacht von Zuhause arbeiten. Sie benötigen daher sichere Arbeitsumgebungen, die gleichzeitig den Zugang zu allen relevanten Anwendungen ermöglichen. Der Verizon 2020 Data Breach Investigations Report zeigte nun, dass Cyberkriminelle diese Umstellung ausnutzen, um neue Wege zu finden, Anwendungen anzugreifen.
Obwohl sich Vectra AZ darauf konzentriert, KI zur Cyberabwehr einzusetzen, beobachtet das Unternehmen auch, wie KI-Fortschritte von Cyberangreifern genutzt werden könnten.
320.000 neue Schadprogramme täglich: Diese Zahl hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in seinem Lagebericht 2019 veröffentlicht. Cyber Defense-Lösungen, die zur Entdeckung und Bewertung von Cyberangriffen Künstliche Intelligenz (KI) nutzen, liefern dabei wertvolle Informationen für Cyber Defense Teams und sind von grundlegender Bedeutung für die Zukunft der Cybersicherheit.
Das Research Team des Security-Herstellers Checkmarx, das bereits Sicherheitslücken bei Amazons Alexa, der Kamera von Google- und Samsung-Smartphones und dem Kindertablet LeapPad aufdeckte, hat mehrere kritische Sicherheitslücken auf der Community-Plattform Meetup.com dokumentiert.
Im April dieses Jahres gab es eine massive Malware-Kampagne gegen Unternehmen und Behörden in Österreich. Bei der Kampagne wurden E-Mails in deutscher Sprache verschickt, die angeblich von der österreichischen Bundespolizei stammten. Ziel war, die Malware NanoCore zu verbreiten.
33 Prozent der deutschen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) wurden im vergangenen Jahr Opfer eines Cyber-Angriffs. Das geht aus den Ergebnissen des Hiscox Cyber Readiness Reports 2020 hervor.
Per E-Mail kann man heute weltweit jeder Person eine Nachricht zukommen lassen – warum kann man nicht genauso einfach dieser Person Geld senden? Oder einen Kredit gewähren? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Debatte um Decentralized Finance (DeFi).
Verschlüsselung ist Strafverfolgungs- und anderen Behörden ein Dorn im Auge: US-Senatoren haben nun einen Gesetzentwurf gegen Verschlüsselung vorgelegt. Aber auch hierzulande sollen Behörden mit dem Staatstrojaner erweiterte Befugnisse erhalten.
Die Corona-Pandemie hat auch ein halbes Jahr nach dem Ausbruch das Arbeits- und Privatleben fest im Griff. Die Aktivitäten der Cyber-Kriminellen zeigen, dass sie sich auf die Situation eingestellt haben. Insbesondere Web- und E-Mail-Attacken haben stark zugenommen.
Schwachstellen in der IT-Infrastruktur können zum Einfallstor für Hacker werden. Aber auch ein mangelndes Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter erhöht das Risiko für erfolgreiche Angriffe von außen. Fünf große Gefahren für die IT-Sicherheit.
Cloud-Umgebungen verändern den Ansatz, wie Bedrohungserkennung und Response funktionieren muss, fundamental. Da Cloud-Workloads äußerst dynamisch sind und innerhalb von Sekunden aktiviert und deaktiviert werden können, sind sie grundsätzlich unsicher.
Suchmaschinen, Fitnesstracker, elektronische Steuererklärung, Social Media, Online-Kartendienste – die Menge an Daten, die erhoben werden, steigt seit einigen Jahren immer weiter an und auch in Zukunft scheint dieser Trend noch nicht abzubrechen. Das stellt nicht zuletzt auch viele Vereine vor große Herausforderungen, denn auch hier muss die DS-GVO beachtet werden.
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