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Während die analoge Welt im Jahr 2020 durch eine Pandemie in Schach gehalten wurde, sorgten im digitalen Raum cyberkriminelle Aktivitäten und Angriffe für zusätzliche Belastungen. Ganz gleich, ob es sich um die Zunahme von einfachen Phishing-Attacken oder eine der bislang größten aufgezeichneten DDoS-Attacken handelt: 2020 war auch das Jahr, in dem die Bedrohungslage durch Cyberkriminelle rapide wuchs – und dies wird sich auch 2021 fortsetzen.

Was wird sich bei der Sicherheit kritischer Infrastrukturen, Industrie- und Produktionsanlagen im neuen Jahr ändern? Welche Herausforderungen erwarten die Sicherheitsverantwortlichen, welche Trends zeichnen sich ab?
Da Linux-basierte Malware weitaus seltener vorkommt als Windows-basierter Schadcode wird diese nicht so häufig von der Security-Community unter die Lupe genommen. Dennoch gibt es sich und Linux-User sollten sich hüten, das zu vergessen.
Aktuell gibt es verstärkt Aktivitäten der Dridex-Malware. Diese bereits einige Jahre alte Schadsoftware macht zurzeit in Excel-Dateien die Runde, die per Mail verschickt werden. Dabei hat der Schädling es vor allem auf Passwörter und andere Nutzerdaten abgesehen.
Arbeitsbezogene E-Mail-Themen wie Änderungen von Unternehmensrichtlinien werden immer beliebter, weil aufgrund der Coronavirus-Pandemie immer mehr Menschen von zu Hause aus arbeiten.
Angreifer folgen bestimmten Angriffsmustern, um ihre Opfer zu überlisten. Die MITRE Corporation, eine US-amerikanische Non-Profit Organisation, hat ihr Vorgehen jahrelang analysiert und die Ergebnisse in Form einer Matrix veröffentlicht. LogPoint nutzt dieses MITRE ATT&CK®Framework als Basis für die Entwicklung eigener Use Cases out of the Box.
Bund und Länder haben nach Medienberichten beschlossen, dass Arbeitgeber den Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice ermöglichen müssen, sofern dies möglich ist.
Moderne Digitalisierungsprojekte erfordern umfassende Sicherheit, die weit über den Wirkkreis von VPN hinausgeht. Die damit verbundenen Herausforderungen für ein Unternehmen lassen sich nur mit einem feingliedrigen Zugriffs- und Authentifizierungsmanagement nachhaltig lösen. Die gute Nachricht: Neben umfassender Sicherheit gibt es obendrauf noch höheren Arbeitskomfort für die Nutzer.
Adobe kündigte das End-of-life für den Flash Player bereits im Jahr 2017 an. Seit einer Woche ist der Support nun endgültig eingestellt. Deshalb empfehlen die Sicherheitsforscher jetzt dringend die Deinstallation des Programms.
Smartphones eignen sich hervorragend zum Scannen von Barcodes, doch bisweilen stehen Unternehmen ihrem Einsatz skeptisch gegenüber und vertrauen lieber auf teure Spezialgeräte.
Da die Menschen in verschiedenen Aspekten ihres täglichen Lebens immer mehr auf Technologie angewiesen sind, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie Opfer von Cyber-Kriminalität werden, wenn sie nicht die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen ergreifen.
Laut einem aktuellen Forschungsbericht sind im Internet weltweit mehr als 45 Millionen medizinische Bilddateien – darunter Röntgen-, CT- und MRT-Scans – auf ungeschützten Servern für jedermann frei zugänglich.
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