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Fast jedes zweite Unternehmen in Deutschland (47 Prozent) fordert höhere gesetzliche Anforderungen an die IT-Sicherheit in der Wirtschaft. Das hat eine repräsentative Ipsos-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 503 Unternehmen ab 10 Mitarbeitern ergeben.
Kriminelle Attacken auf Unternehmen verursachen in Deutschland Rekordschäden. Durch Sabotage, Datendiebstahl oder Spionage entsteht der deutschen Wirtschaft jährlich ein Gesamtschaden von 102,9 Milliarden Euro – analoge und digitale Angriffe zusammengenommen. Der Schaden ist damit fast doppelt so hoch wie noch vor zwei Jahren (2016/2017: je 55 Milliarden Euro).
In den vergangenen Monaten gab es zahlreiche, teilweise drastische Meldungen über Datenverluste beziehungsweise die ungewollte Offenlegung von Daten durch ungesicherte Clouds sowie Attacken auf Cloud-Infrastrukturen. Vor dem Hintergrund dieser Ereignisse erläutert Palo Alto Networks das Konzept von „Zero Trust“ in der Cloud.
Das Thema Cybersicherheit verdient mehr Aufmerksamkeit als ihm oftmals widerfährt. Denn gerade aufseiten der User von IT sowie der Entscheider in Unternehmen und Organisationen gibt es enormen Nachholbedarf.
Die ePrivacy-Verordnung, die einen europaweit einheitlichen Rechtsrahmen für die Verarbeitung von Daten in elektronischen Kommunikationsdiensten schaffen soll, lässt weiter auf sich warten.
Die weltweite Studie „Hacked Off!“ von Oktober 2019 untersucht detailliert den Druck, unter dem IT-Sicherheits-Profis stehen und wie sich dieser auf die Wirksamkeit von Sicherheitsmaßnahmen auswirkt. Ein interessantes Ergebnis: „Der Fisch stinkt stinkt vom Kopf“. Führungskräfte pflegen häufig einen laxen Umgang mit Sicherheitsregeln.
Das Darknet stellt Cyberkriminellen eine Vielzahl branchen- und unternehmensspezifischer Angriffstools und -services zur Verfügung. Solche Angebote werden für klassische Sicherheitslösungen immer mehr zum Problem, meint Bromium, da sie für die Erkennung neuer, modifizierter oder benutzerdefinierter Malware weniger geeignet sind.
Anlässlich des 50. Geburtstags des Internet am 29. Oktober veröffentlicht eco ausführliche B2B-Studie
In 45 Prozent aller Unternehmen ist der Anteil weiblicher Mitarbeiterinnen in den IT-Sicherheitsabteilungen geringer als in allen anderen Geschäftsbereichen. Von diesen Firmen haben jedoch nur 37 Prozent Programme etabliert oder zumindest in Planung, um mehr Frauen für eine Karriere im Bereich Cybersicherheit zu begeistern.
Quantencomputer sind in der Lage, die heute bewährten Verschlüsselungsverfahren – und damit einen der Eckpfeiler der Absicherung von vernetzten Umgebungen – auszuhebeln. Die heute als sicher eingestuften asymmetrischen Verschlüsselungsverfahren werden in Zukunft innerhalb von wenigen Minuten zu knacken sein.
Ransomware-Angriffe sind in allen Branchen, Unternehmensgrößen und Regionen weit verbreitet. Es ist unerlässlich, Daten vor möglichen Angriffen zu schützen.

ESET Forscher haben eine seit vielen Jahren unbemerkt gebliebene Kampagne aufgedeckt. Cyberkriminelle haben hierzu eine kompromittierte Version des offiziellen Tor Browsers verteilt. Hierdurch können die Angreifer Nutzer ausspionieren und Bitcoins stehlen.
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