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Private Sicherheitswirtschaft auf Wachstumskurs

Zum Ende des Jahres 2021 waren 266.388 Beschäftigte in der Privaten Sicherheitswirtschaft in Deutschland tätig. „Im Vergleich zum Vorjahr sind dies knapp 4.000 Menschen mehr und damit, nach einem leichten Rückgang 2010, die höchste Beschäftigtenzahl der Branche überhaupt“, erläutert BDSW Hauptgeschäftsführer Florian Graf.

Welche Branchen bei der IIoT-/OT-Sicherheit noch Nachholbedarf haben

Kritische Infrastrukturen sind vermehrt Angriffsziele von Cyberkriminellen. Unternehmen haben das erkannt und ihre IIoT- und OT-Security (Industrial Internet of Things/Operational Technology) entsprechend hoch aufgehängt. Die zunehmend angespannte geopolitische Lage stellt sie jedoch vor große Herausforderungen.

Kommentar: Netzwerksicherheit bei Banken muss besser und schneller werden

Banken müssen garantieren, dass der Datentransfer innerhalb ihres Netzwerks nicht nur sicher, sondern auch schnell möglich ist. Konkurrenzfähig zu sein, bedeutet in diesem Kontext, den eigenen Kunden fortschrittliche digitale Dienstleistungen anzubieten.

Kommentar zur aktuellen Horváth-Studie: Warum der Schutz der Identitäten höhere Priorität haben muss

Cyberkriminelle lernen dazu und ihre Methoden werden ausgefeilter. Ein Thema, das zurecht immer stärker Beachtung findet, ist die Absicherung von Identitäten.

Warum der menschliche Risikofaktor die größte Bedrohung für die Cybersicherheit bleibt

Nach der Analyse der Daten von mehr als 1.000 Security Awareness-Experten aus aller Welt, hat SANS Security Awareness, der weltweit führende Anbieter von Security-Awareness-Schulungen, seinen siebten jährlichen SANS Security Awareness Report veröffentlicht.

Wie sich QR-Codes sicher nutzen lassen

QR-Code-Angriffe finden inzwischen mit alarmierender Häufigkeit statt. Sieben Tipps helfen beim sicheren Umgang mit QR-Codes.

Warum Digitalisierung nicht ohne cloudbasierte physische Sicherheit gelingt

Was bedeutet das für die physische Sicherheit in Unternehmen verantwortlichen Mitarbeiter, wie sollten sie mit diesem flexibleren Arbeiten umgehen? Ein neuer Leitfaden gibt Handlungsempfehlungen.

Warum schlechte Datenhygiene zu schlechten Entscheidungen führt

Egal ob veraltet, doppelt registriert oder schlicht unvollständig – die Gründe für schlechte Qualität von Informationen sind vielseitig. Dabei betrifft das Problem Dirty Data besonders Unternehmen, die große Mengen an Daten erfassen.