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Große Schäden im Homeoffice durch Phishing-Mails

In jedem fünften Fall, bei dem Mitarbeitende im Homeoffice einer Phishing-Mail zum Opfer gefallen sind, wurden Zugangsdaten oder persönliche Daten ausgeleitet. Im Büro waren dies nur 14,6 Prozent.

Ein Drittel aller weltweiten Anmeldeversuche illegal

Okta belegt in seinem aktuellen State of Secure Identity Report, dass gut ein Drittel der Anmeldeversuche auf Kundenkonten mit erbeuteten Login-Daten erfolgt. Beim Credential Stuffing nutzen Angreifer die Angewohnheit mancher Nutzer aus, ein einziges Kennwort für verschiedene Anmeldungen zu verwenden.

Cyber Threat Report für das 2. Quartal 2022

Infoblox veröffentlicht seinen aktuellen Quarterly Cyber Threat Report. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Verwendung von IPv6 und die Risikominderung durch Zero Trust und DNS-Sicherheit. Die Umstellung auf IPv6 in vielen großen US-Behörden hat dem Thema zusätzliche Schubkraft verliehen. Cyber-Resilienz und wirtschaftliche Effizienz sollen auf diese Weise erhöht werden.

Stealer Agent Tesla von Cyberkriminellen weiter zur Spionage genutzt

Kaspersky hat eine Spam-E-Mail-Kampagne auf Unternehmen weltweit entdeckt, die den berüchtigten Stealer Agent Tesla nutzt. Dabei handelt es sich um eine bekannte Trojaner-Spionage-Malware, die Authentifizierungsdaten, Screenshots und Daten stehlen kann, die von Webkameras und Tastaturen erfasst werden.

Neuer Ransomware-Bericht: Beinahe 60 % der Angriffe erfolgten durch Phishing-Versuche

Der aktuelle Ransomware-Bericht von Hornetsecurity ergab, dass bereits 24 % aller Unternehmen schon einmal von einer Ransomware-Attacke betroffen waren. 19 % der Befragten gaben an, keinen Notfallplan für eine Cyberattacke zu haben.

Diesjährige „Security Essen“ zieht positives Resümee

Rund 17.000 FachbesucherIinnen – vor allem aus der Industrie, aus Errichterfirmen, dem Handel sowie den Kommunen – informierten sich auf der Messe Essen. 77 Prozent von ihnen waren Entscheidende, die Investitionen in ihren Unternehmen tätigen oder vorbereiten.

Datenverarbeitung in Russland für Deutsche passé

Deutsche Unternehmen verarbeiten praktisch keine Daten mehr in Russland. Aktuell gibt in einer repräsentativen Umfrage unter 503 Unternehmen aus allen Branchen ab 20 Beschäftigten kein einziges mehr an, personenbezogene Daten nach Russland zu transferieren, um sie zum Beispiel dort von externen Dienstleistern verarbeiten zu lassen.

Cyberangriffe: Nur gut jedes zweite Unternehmen hat einen Notfallplan

Über einen Notfallplan mit schriftlich geregelten Abläufen und Ad-hoc-Maßnahmen für den Fall von Datendiebstahl, Spionage oder Sabotage verfügt nur gut jedes zweite Unternehmen in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, für die 1.066 Unternehmen aus allen Branchen repräsentativ befragt wurden.