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Der Security-Anbieter RSA hat eine Umfrage zur Erhebung und Verwendung von Kundendaten unter Verbrauchern in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA durchgeführt. Diese deckt eine zunehmende Diskrepanz zwischen Unternehmen, die Kundendaten nutzen und vermarkten, und den Kunden selbst auf, die wiederum den höchsten Schutz dieser Daten erwarten.
Kein Anwender will sein gut konfiguriertes Windows nach einer Schädlingsattacke einfach aufgeben. Muss er auch nicht! Von Januar bis Dezember 2018 hat AV-TEST im Labor unzählige Windows-Systeme attackiert und mit Sicherheitspaketen und Spezial-Tools gerettet.
Kaspersky Lab hat mehrere Kompromittierungsversuche gegen ausländische diplomatische Einrichtungen im Iran mittels einer selbstentwickelten Spyware identifiziert. Bei den Angriffen kamen wohl eine aktualisierte Version des Remexi-Backdoor-Programms sowie verschiedene legitime Tools zum Einsatz.
Ein wichtiger Schritt für die Sicherheit der Menschen in Deutschland: Egal, ob die Warn-App NINA oder KATWARN auf dem Smartphone installiert ist, erhalten Nutzerinnen und Nutzer ab sofort die gleichen behördlichen Gefahrenmeldungen. In der KATWARN-App werden nun Warnungen des Modularen Warnsystems (MoWaS) des Bundes angezeigt. Die Warn-App NINA empfängt Meldungen des Warnsystems KATWARN. Durch die wechselseitige Bereitstellung sind Gefahrenmeldungen beider Systeme somit deutschlandweit verfügbar.
Sicherheitsforscher von Check Point haben insgesamt 25 Schwachstellen im Remote Desktop Protocol (RDP) gefunden, davon 16 kritische, die eine Infektion der IT-Netzwerke in Unternehmen ermöglichen.
Unternehmen können kritische Daten nicht mehr selbst schützen. So lautet das Resumee von Arved Graf von Stackelberg, CSO von Dracoon, nach den Diskussionen zur Lage der IT-Sicherheit auf dem 49. Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums (WEF), das kürzlich im Schweizer Davos zu Ende ging.
As-a-Service-Lösungen verbreiten sich immer weiter. Dabei haben wir es längst nicht mehr mit einer einzigen Cloud zu tun. 82 Prozent der Unternehmen nutzen mehr als zehn verschiedene Public-Cloud-Dienste, so eine aktuelle Studie von McAfee.
Der Data Privacy Day feiert am 28. Januar 2019 seinen 12. Geburtstag. Fast ein Jahr nach dem Inkrafttreten der EU-DSGVO können wir eine erste Bilanz ziehen, wie sich das Bewusstsein für den Datenschutz innerhalb der EU verändert hat.
Nach einem kurzen Winterschlaf ist die Schadsoftware Emotet derzeit wieder vermehrt aktiv. Die Malware hat es sowohl auf Unternehmen als auch auf Privatnutzer abgesehen und kann vielfältige Schadfunktionen aktivieren.
Untersuchungen in den USA und Kanada haben ergeben, dass die Fehlalarme über angebliche Bombendrohungen Mitte Dezember auf eine Schwachstelle in GoDaddy zurückzuführen ist. Die Drohungen hatten zu Evakuierungen und Schließungen in beiden Ländern geführt.
Mitglieder von Vereinen und Verbänden, die sich für Datenschutz einsetzen, kritisieren nach einem Gespräch mit Vertretern des Justiz- und des Wirtschaftsministeriums die aktuellen Änderungen am Entwurf einer ePrivacy-Verordnung. Der Schutz von Internet-Nutzern vor Online-Tracking soll durch die jüngsten Änderungen erheblich geschwächt werden.
Die Experten von Kaspersky Lab haben in der IoT-Plattform ThingsPro Suite sieben neue, bisher unbekannte Schwachstellen (Zero Day) entdeckt und geholfen, diese zu schließen.
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