Kundenservice Veranstaltungen: 02234-9894940
Kundenservice Bücher: 089-21837921
Aboservice Zeitschriften: 089-21837110

Aktuelle IT-Sicherheits-News

Lesen Sie hier aktuelle News aus der Welt der IT-Sicherheit. 

Sie möchten nichts mehr verpassen? 
Registrieren Sie sich hier für unseren kostenlosen Newsletter.

Lesen Sie hier aktuelle News aus der Welt der IT-Sicherheit.   Sie möchten nichts mehr verpassen?  Registrieren Sie sich hier für unseren kostenlosen Newsletter . mehr erfahren »
Fenster schließen

Aktuelle IT-Sicherheits-News

Lesen Sie hier aktuelle News aus der Welt der IT-Sicherheit. 

Sie möchten nichts mehr verpassen? 
Registrieren Sie sich hier für unseren kostenlosen Newsletter.

Wie wichtig IT-Security für alle Unternehmen ist, sollte jedem IT-Verantwortlichen inzwischen bewusst sein. Dazu tragen zweifelsohne schon die zahlreichen Berichte über Cyberangriffe und Schäden durch Malware in den Medien bei. Nachfolgend soll in drei Schritten aufgezeigt werden, wie eine strukturierte Vorgehensweise aussehen kann.
Mit einer neuen, Python-basierten Ransomware greifen Cyberkriminelle virtuelle Maschinen auf VMware ESXi-Hypervisoren an und verschlüsseln sie. Das Ganze geschieht im Ultra-High-Speed-Modus.
Der Malware-Loader Squirrelwaffle wird zur Verbreitung von Cobalt Strike verwendet. Die nun entdeckte Kampagne läuft seit Mitte September 2021. Der Squirrelwaffle-Loader wird über dieselbe Infrastruktur bereitgestellt, die auch der Qakbot-Banking-Trojaner nutzt.
Die meisten Unternehmen fürchten Ransomware als andere Cyber-Bedrohungen. So fühlen sich zwar die meisten (85 Prozent) durch Cyber-Schulungen, Plänen zur Bewertung von Risiken und Cybersicherheits-Versicherungen gut auf einen Ransomware-Angriff vorbereitet, aber in Sachen Technologie herrscht oft Misstrauen und Unkenntnis.
Obwohl die Rolle von Daten bei der Entscheidungsfindung von Unternehmen zunehmend wichtiger wird, führen viele Firmen ihre ETL-Prozesse (Extract, Transform, Load) immer noch manuell durch und nehmen langwierige Prozesse und veralteten Daten in Kauf.
Datenschutz, Informationssicherheit und die DS-GVO: Immer wieder passieren Unternehmen die gleichen Fehler und Fehlinterpretationen. Die Konsequenzen reichen von kleinen Unannehmlichkeiten für die Firma oder deren Kunden über negative Bewertungen auf Vergleichsportalen bis hin zu teuren Bußgeldern.
Wer heute online shoppt oder über soziale Netzwerke kommuniziert, verliert schnell den Überblick, welchem Anbieter er welche Daten überlässt. Wo diese Daten später landen ist ebenfalls häufig nicht offensichtlich. Gefragt ist stattdessen eine Lösung, die sicher und bequem ist und dem Nutzer die volle Kontrolle über seine Daten belässt. Die selbstbestimmte Identität (SSI) ist dafür ein aussichtsreicher Kandidat.
Die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) regelt seit 2018 die Speicherung von personenbezogenen Daten. Einige Unternehmen haben die Richtlinien schon umgesetzt. Andere, vorwiegend kleinere und mittlere Unternehmen (KMU), haben Probleme, gleichzeitig den gesetzlichen Vorschriften zur Datenspeicherung als auch der DS-GVO gerecht zu werden.
Der Angriff auf die Colonial Pipeline animierte Cyber-Kriminelle dazu, neue Strategien zu entwickeln, die auf Behörden, Finanzdienstleistungen und die Unterhaltungsbranche abzielen. Ransomware der DarkSide- sowie der REvil-Gruppe sind dabei am stärksten vertreten.
Vor Cyberkriminellen sind nicht alle gleich: Wie eine neue Studie zeigt, sind Menschen mit geringerem Einkommen, geringerem Bildungsstand und Frauen verstärkt von Angriffen betroffen.
Laut einem Bericht der Agentur der Europäischen Union für Cybersicherheit (ENISA) häuften sich in diesem und im vergangenen Jahr Cyber-Angriffe auf Lieferketten. Der Bericht zeigt, dass Hacker ihre Ziele nicht immer direkt angreifen, sondern sich auch Wege über Lieferanten suchen.
Vier Milliarden US-Dollar Jahresgesamtverlust in 2020: Der Bericht der vom FBI geführten Beschwerdestelle für Internetkriminalität offenbart erschreckende Zahlen.
2 von 113