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Ransomware ist eine starke Waffe der Cyberkriminellen. Und es entwickelt sich ein neuer Trend – die Infizierung von Unternehmen über deren Managed Service Provider (MSP).
Akamai Technologies hat jetzt den „State of the Internet“-Sicherheitsbericht 2019 „Phishing – Baiting the hook“ veröffentlicht. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass Cyberkriminelle unternehmensbasierte Entwicklungs- und Bereitstellungsstrategien wie PaaS (Phishing-as-a-Service) nutzen, um die größten Technologiekonzerne der Welt anzugreifen.
Wird es in absehbarer Zeit eine wirklich passwortfreie Zukunft geben? Auch wenn es Technologien gibt, die eine neue Ebene in der Mischung aus Identifikation und Authentifizierung schaffen, werden Benutzer-/Passwort-Anmeldeinformationen trotzdem weiterhin darin vorkommen? Diese und weitere Fragen zum Thema Passwörter kommentiert Aaron Cockerill, Chief Strategy Officer, Lookout.
Viele Unternehmen folgen bei der Erweiterung ihrer Compliance- und Ethikkompetenzen einem ausgeprägten Handlungsmuster. Leider versuchen es viele nach wie vor zuerst nach dem Prinzip „Augen zu und durch“. Erst ein Leidensprozess führt schließlich über mehrere Zwischenstufen dazu, Compliance in die Geschäftsstrategie und -kultur für unternehmerische Vorteile zu integrieren.
Kaum ein Unternehmen glaubt, dass es über genügend Mittel zum effektiven Schutz seiner IT-Umgebung vor Cyberangriffen verfügt. Und zwar unabhängig vom eingesetzten Budget. Das zeigt die neue Cisco-Studie „The Security Bottom Line“, die Cisco jetzt veröffentlicht hat.
Im dritten Quartal 2019 stieg die Anzahl der DDoS-Angriffe gegenüber dem Vorquartal um ein Drittel (30 Prozent) an; mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Attacken fand im September statt. Darüber hinaus gab es einen Anstieg einfacherer DDoS-Angriffe, die vor allem akademische Webseiten im Visier hatten.
Fast jedes zweite Unternehmen in Deutschland (47 Prozent) fordert höhere gesetzliche Anforderungen an die IT-Sicherheit in der Wirtschaft. Das hat eine repräsentative Ipsos-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 503 Unternehmen ab 10 Mitarbeitern ergeben.
Kriminelle Attacken auf Unternehmen verursachen in Deutschland Rekordschäden. Durch Sabotage, Datendiebstahl oder Spionage entsteht der deutschen Wirtschaft jährlich ein Gesamtschaden von 102,9 Milliarden Euro – analoge und digitale Angriffe zusammengenommen. Der Schaden ist damit fast doppelt so hoch wie noch vor zwei Jahren (2016/2017: je 55 Milliarden Euro).
In den vergangenen Monaten gab es zahlreiche, teilweise drastische Meldungen über Datenverluste beziehungsweise die ungewollte Offenlegung von Daten durch ungesicherte Clouds sowie Attacken auf Cloud-Infrastrukturen. Vor dem Hintergrund dieser Ereignisse erläutert Palo Alto Networks das Konzept von „Zero Trust“ in der Cloud.
Das Thema Cybersicherheit verdient mehr Aufmerksamkeit als ihm oftmals widerfährt. Denn gerade aufseiten der User von IT sowie der Entscheider in Unternehmen und Organisationen gibt es enormen Nachholbedarf.
Die ePrivacy-Verordnung, die einen europaweit einheitlichen Rechtsrahmen für die Verarbeitung von Daten in elektronischen Kommunikationsdiensten schaffen soll, lässt weiter auf sich warten.
Die weltweite Studie „Hacked Off!“ von Oktober 2019 untersucht detailliert den Druck, unter dem IT-Sicherheits-Profis stehen und wie sich dieser auf die Wirksamkeit von Sicherheitsmaßnahmen auswirkt. Ein interessantes Ergebnis: „Der Fisch stinkt stinkt vom Kopf“. Führungskräfte pflegen häufig einen laxen Umgang mit Sicherheitsregeln.
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