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Einzelne Ereignisse und Veränderungen in Unternehmensnetzwerken können weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen, die sich auf die gesamte IT-Infrastruktur auswirken. Netzwerk-Teams sollten daher nicht nur Performance und Verfügbarkeit überwachen, sondern auch auf ein umfangreiches Change Monitoring setzen.
Am 01. Juli endet die Homeoffice-Pflicht in Deutschland. Dann müssen Arbeitgeber ihren Angestellten nicht länger die Arbeit im Homeoffice anbieten. Im Zuge der Rückkehr an den Arbeitsplatz entstehen neue Einfallstore für Cyberkriminelle.
Forscher fanden heraus, dass seit dem vergangenen Jahr gefälschte Apps, SMS-Malware und verdeckte Downloads die größten Gefahren darstellen. Die anhaltende Pandemie hat Cyber-Kriminelle außerdem dazu veranlasst, ihre kriminellen Aktivitäten auf Ängste der Verbraucher rund um das Thema COVID-19 zu konzentrieren.
Der DarkSide-Ransomware-Angriff auf die Colonial-Pipeline in den USA ist nur eines von vielen, weltweit verbreiteten Beispielen dafür, dass Security nicht nur eine Sache der IT, sondern auch der strategischen Planung und des Managements ist.
Im Mai 2021 begann der selbsternannte Bedrohungsakteur „Fancy Lazarus“ eine neue Kampagne von Distributed-Denial-of-Service (DDoS)-Erpressungsangriffen gegen Unternehmen.
Im Corona-Jahr 2020 hat die Nutzung von Cloud-Computing noch einmal deutlich angezogen. Acht von zehn Unternehmen (82 Prozent) nutzen inzwischen Rechenleistung aus der Cloud – im Vorjahr waren es erst 76 Prozent, vor fünf Jahren lag der Anteil sogar erst bei 65 Prozent.
Im ersten Quartal 2021 erreichten Zero-Day-Angriffe und Netzwerkattacken ein neues Rekordniveau. Herkömmliche Anti-Malware-Lösungen erwiesen sich hier fast „auf beiden Augen blind“: Sie übersehen beinahe 75 Prozent dieser Bedrohungen.
Der Trend zur Verlagerung in die Cloud und „Everything-as-a-Service“ ist bereits seit mehr als einem Jahrzehnt im Gange. Die globale Pandemie der Jahre 2020 und 2021 hat das Tempo der digitalen Transformation auf der ganzen Welt jedoch erheblich beschleunigt.
Ob Hacker, die von Regierungen unterstützt werden, oder finanziell motivierte Cyberkriminelle: Die Unterscheidung zwischen diesen Akteuren ist kaum mehr möglich.
Adware oder werbeunterstützte Software ist als eine Einnahmequelle für Anbieter kostenloser Dienste nicht von Natur aus bösartig, auch wenn sie oft zum Synonym für Malvertisement geworden ist. Nicht-bösartige Adware sammelt Daten mit Zustimmung des Nutzers.
Nach wie vor ist es beim Versenden von Dateien via E-Mail üblich, diese als „physische“, lokale Anhänge beizufügen. Das Problem: Diese Methode ist vergleichsweise langsam, unübersichtlich und mit einer Reihe von Sicherheitsrisiken verbunden. Doch es gibt eine gute Alternative: Anstatt als Anhang können Sie Dateien auch als Links zu einem Cloud-Speicher Ihrer Wahl per E-Mail versenden.
Social Engineering ist älter als das Internet selbst. Experten führen den Begriff auf das sogenannte Phreaking zurück. Hier wurden Telefongesellschaften von angeblichen Systemadministratoren telefonisch kontaktiert, um neue Passwörter für kostenlose Modemverbindungen zu erhalten.
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