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VPNs (Virtual Private Network) sind heutzutage in aller Munde, sorgen sie doch für sicheren Datenverkehr und dafür, dass Spuren im Internet schwerer nachverfolgt werden können. Tatsächlich lässt sich schon fast sagen, dass „VPN“ eine eigene Marke geworden ist, um die sich zahlreiche Unternehmen drängen, die mit viel Werbung ihre Dienste anbieten. Das „Privat“ im Virtual Private Network bleibt jedoch oft auf der Strecke.
Mit der allmählichen Lockerung der Corona-Restriktionen kehren viele der Mitarbeiter, die ihre Arbeit im Frühjahr ins Homeoffice verlagert haben, wieder an ihren regulären Büroschreibtisch zurück. Ähnlich wie die überstürzte Remote-Arbeit stellt auch dieser Prozess die Unternehmen vor einige Herausforderungen.
Das Mac-User nicht Ziel von Malware-Angriffen und Cyber-Kriminellen sind, gilt unter Experten schon seit langem als Ammenmärchen. Forscher haben erneut Cybercrime-Aktivitäten aufgedeckt und analysiert, die es gezielt auf das Betriebssystem macOS abgesehen haben.
Wie kürzlich bekannt wurde, konnten sich bisher unbekannte Angreifer Zugriff auf eine Reihe von Twitter-Profilen zahlreicher Personen des öffentlichen Lebens verschaffen, um von diesen Accounts aus Werbung für Bitcoin-Betrugsdeals zu posten. Die große Frage: Wie schützen sich User am besten? Tim Berghoff, Security Evangelist bei G Data, gibt ein paar Antworten.
Der im Bereich digitale Zusammenarbeit tätige Anbieter ownCloud begrüßt – anders als etwa der Bitkom – ausdrücklich die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs in Bezug auf den EU-US Privacy Shield, die den Transfer jedweder persönlicher Daten in amerikanische Public-Cloud-Dienste wie Microsoft OneDrive, Google Drive, Dropbox oder Box.com für unrechtmäßig erklärt.
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat mit seinem jüngsten Urteil das sogenannte Privacy Shield, das den Datenaustausch zwischen der EU und den USA regelt, für ungültig erklärt. Außerdem hat er entschieden, dass der Datenaustausch mit Nicht-EU-Ländern auf Basis der sogenannten Standardvertragsklauseln zwar rechtens ist, aber im Einzelfall geprüft werden muss.
Videokonferenzsysteme haben vielen Unternehmen und Organisationen durch die aktuelle Krise geholfen. Ihr Einsatz war meist spontan und ungeplant, eine echte Evaluation aus Zeitgründen oft nicht möglich. Entsprechend häufig sind Berichte über diverse Schwächen im Praxisbetrieb, die gravierendsten davon beim Thema Sicherheit und Datenschutz.
Das jüngsten BGH-Urteil zum Thema Cookie-Banner zeigt, dass viele Unternehmen noch große Lücken in ihren Datenschutzkonzepten haben. Die Datenschutz-Experten des TÜV SÜD Sec-IT erklären, worauf Unternehmen jetzt achten sollten und welche Folgen das Urteil für Unternehmen und deren Schutz von personenbezogenen Daten hat.
Virtual Private Networks (VPN) sind beliebt – das gilt insbesondere für jüngere User. Insgesamt greift jeder dritte Internetnutzer auf ein VPN zurück. Dabei verwenden 37 Prozent der Generation Y und Z VPNs und 21 Prozent der Generation X und Babyboomer.
Deutsche Unternehmen sind besonders häufig im Visier krimineller Phishing-Angriffe. Dieses Risiko hat sich in der Corona-Pandemie nochmals verstärkt. Das zeigt der aktuelle Phishing-Report von Cofense. TÜV SÜD arbeitet als Partnerunternehmen mit Cofense bei der Phishing-Abwehr zusammen.
Ein Forschungsteam an der TU Darmstadt hat mit Partnern aus den USA und Frankreich ein Gerät entwickelt, das die Smart Home-Geräte mit Sprachassistenz erkennen kann, die ohne Zustimmung der Nutzenden aufgezeichnete Audioaufnahmen ins Internet streamen.
Die kürzliche Verabschiedung des Patientendaten-Schutz-Gesetzes (PDSG) ist aus Sicht des ZVEI ein wichtiger Schritt zur Digitalisierung der deutschen Gesundheitsversorgung. Das Gesetz regelt den Schutz von Patientendaten in der zukünftigen elektronischen Patientenakte (ePA).
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