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Unentdeckte Cyberangreifer, die sich bereits im Netzwerk eingenistet haben, stellen eine erhebliche Gefährdung für Unternehmen dar.
Medienberichten zufolge wurde der norwegische Aluminiumhersteller Norsk Hydro Opfer einer Cyber-Attacke mit Ransomware, die gravierende Auswirkungen auf die Produktion des Unternehmens hat. Wie akut die Bedrohung für Unternehmen durch Ransomware ist, belegt auch eine Befragung des Technologieunternehmens Datto unter 300 IT-Dienstleistern aus ganz Europa.
Die Basis-Absicherung der eigenen IT-Systeme ist der erste wichtige Schritt zu einer umfassenden Umsetzung von Informationssicherheitsmaßnahmen für viele Unternehmen, Behörden und Institutionen.
Im Auftakt zur anstehenden Europawahl hat FireEye Cyber-Spionageaktivitäten von zwei russischen Cyber-Bedrohungsgruppen gegen Regierungen Europäischer Staaten identifiziert. Unter den entdeckten Zielen liegen besonders NATO-Mitgliedsstaaten im Fokus. Die beobachteten Aktivitäten sind seit einer deutlichen Steigerung Mitte 2018 kontinuierlich.
Tatsächlich erblickte die erste Erpressungssoftware bereits 1989 das Licht der Welt. Seither hat sich diese Malware-Form zu einer der unverfrorensten Datenbedrohungen in der gesamten IT entwickelt.
Im Produktionsumfeld kommen noch immer technische Komponenten und Bauteile zum Einsatz, die über keinen oder bestenfalls einen unzureichenden Schutz vor Cyber-Angriffen verfügen. NTT Security hat fünf Best Practices zusammengestellt, mit deren Hilfe Unternehmen zentrale Sicherheitsanforderungen wie Schwachstellen- und Patch-Management oder Incident-Handling-Management umsetzen und ihre Maschinen und Anlagen wirksam schützen können.
Ob Mittelstand oder Großkonzern – deutsche Unternehmen leiden unter geschäftsschädigenden Folgen von Cyberattacken.
Die Gefahr, die von dem Trojaner Emotet ausgeht, ist noch nicht vorüber. Ganz im Gegenteil: "Die Risiken, die durch den Trojaner entstehen können, werden immer größer und Emotet gilt schon jetzt als eines der gefährlichsten Schadprogramme der Welt“, warnt Christian Heutger, IT-Sicherheitsexperte und Geschäftsführer der PSW GROUP nachdrücklich.
Laut einer aktuellen Umfrage von Sophos wird Datensammlung von den meisten Befragten toleriert, aber eine deutliche Mehrzahl der Nutzer wünscht sich mehr Mitbestimmung darüber, was dann mit den eigenen Daten geschieht. Dennoch planen nur rund sieben Prozent der Befragten, ihre Internetnutzung deutlich einzuschränken.
Die IT-Sicherheit von Banken lässt häufig zu wünschen übrig: E-Mail-Verschlüsselung geht komplett am Ziel vorbei, Passwörter sind oft schlicht zu kurz, um wirklichen Schutz zu bieten. PSW GROUP mahnt Banken daher zu besserem Datenschutz.
Die Cloud hat sich in Unternehmen weltweit etabliert: Laut der CIO-Umfrage 2018 von Deloitte geben 90 Prozent der CIOs und C-Führungskräfte an, dass ihre Unternehmen Cloud-basierte Dienste nutzen.
WannaCry, Petya und Ryuk – diese Malware-Arten haben in den letzten zwei Jahren besonders verdeutlicht, dass Schadprogramme und Cyberangriffe durchaus in der Lage sind Unternehmen bei unzureichender Cyber-Sicherheit an den Rand des Betriebsstillstands bis hin zur Insolvenz zu führen.
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