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Der Mangel an Cybersecurity-Kenntnissen stellt Unternehmen weiterhin vor zahlreiche Herausforderungen. Dazu gehören unter anderem das Vorkommen von Sicherheitslücken und die daraus resultierenden finanziellen Verluste.
Bei der IT-Sicherheit ist der Mensch meist das schwächste Glied in der Kette – das gilt auch bei Social Engineering, einer Form von Phishing. Der CEO Fraud, eine Variante von Social Engineering, hat laut FBI den Opfern 2021 mehr Schaden zugefügt als jede andere Form von Cybercrime.
67 Prozent der Unternehmen in Deutschland (global 66 Prozent) waren im Jahr 2021 von Ransomware betroffen, gegenüber 46 Prozent im Jahr 2020. Das durchschnittliche Lösegeld, das von deutschen Unternehmen gezahlt wurde, hat sich auf 253.160 Euro fast verdoppelt.
Auch nach drei Jahren Geltung des Geschäftsgeheimnisschutz-Gesetzes kennen viele Unternehmen die Anforderungen an den Schutz nicht oder setzen ihn nicht wirksam um.
Die heftig umstrittene EU-Urheberrechtsreform ist nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) rechtmäßig. Das europäische Höchstgericht in Luxemburg wies jetzt eine Klage Polens gegen Teile der Reform (speziell Artikel 17) ab.
Mit XDR mehr Schutz vor Cyber-Bedrohungen - Neue Anwendungen und Services lassen die IT-Landschaft von Unternehmen immer weiter wachsen. Das kann für Sicherheitsteams zur Herkules-Aufgabe werden. Zusätzlich erschweren die sich immer weiter entwickelnden Cyber-Bedrohungen den Job des IT-Teams. Dass in Sachen Cyber-Sicherheit an allen System-, Netzwerk- und Geräte-Fronten der Überblick verloren gehen kann, ist daher nicht gerade verwunderlich. Extended Detection and Response (XDR) kann helfen, die Herausforderungen zu meistern.
Der Ransomware-Super-GAU - Unternehmen, die ihre Systeme nach einem Ransomware-Angriff schnell wiederherstellen können, nehmen den Angreifer den Wind aus den Segeln. In der Realität ist die schnelle Wiederherstellung in vielen Unternehmen jedoch nicht so einfach. Der Hauptgrund hierfür ist, dass Unternehmen auch für ihre kritischen Anwendungen auf veraltete Backup-Technologien setzen.
Schutzmaßnahmen im Einklang mit dem neuen IT-Sicherheitsgesetz 2.0 - Produzenten und Versorger in den Bereichen Energie, Wasser, Finanzwesen und Gesundheit sowie Industrieunternehmen geraten zunehmend ins Visier von Angreifern. Die Folge: millionenschwere Produktionsausfälle und Versorgungsengpässe, bis hin zur Gefährdung von Menschenleben. Jüngste Beispiele sind etwa Attacken auf die größte Pipeline der USA, die irische Gesundheitsbehörde oder ein Vorfall in einem kroatischen Umspannwerk, der Europa an den Rand eines Strom-Blackouts führte.
Die Datenschutz-Grundverordnung ist seit nunmehr knapp vier Jahren in Kraft. Trotzdem tun sich gerade kleinere Unternehmen mit der Umsetzung immer noch schwer.
Die EU-Kommission hat die Regeln für die Datenwirtschaft weiter modernisiert. Die Rekord-Bußgelder bei der DS-GVO aus den vergangenen zehn Monaten legen offen, dass Firmen bereits überfordert sind, bestehende Regeln einzuhalten. Und die Aufgabe wird schwerer, da neue Vorgaben hinzukommen und die Menge der Daten wächst.
Moderne Banküberfälle zeigen eine drastische Zunahme von zerstörerischen Angriffen und Ransomware. Die Finanzverantwortlichen haben mit immer aggressiveren und ausgefeilteren Angriffsmethoden zu kämpfen.
Millionen von Lenovo-Nutzern sollten schnellstmöglich die Firmware ihrer Geräte auf den neuesten Stand bringen. Andernfalls könnten drei gefährliche Schwachstellen auf den Notebooks des Unternehmens Angreifern Tür und Tor öffnen.
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