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Der Krieg Russlands gegen die Ukraine wird auch im Cyber-Raum ausgefochten – in einem Maß und einer Intensität, die es bisher noch nicht gegeben hat. Die große Frage: Wie können Unternehmen, Behörden und die Gesellschaft sich vor folgenreichen Hackerangriffen schützen?
Der Schutz sensibler Unternehmensnetzwerke und kritischer Infrastrukturen steht auch angesichts einer angespannten Sicherheitslage zunehmend im Fokus. Vielfach werden aktuell eingesetzte Cyber-Sicherheitskonzepte auf den Prüfstand gestellt. Immer klarer wird: Klassische Firewall-Konzepte alleine sind nicht mehr in der Lage, hybriden Angriffsmustern ausreichenden Widerstand zu leisten.
Die IT hat den digitalen Arbeitsplatz geschaffen – nun gilt es aber, diesen gegen neue Angriffsvektoren abzusichern. Denn tatsächlich ist in Sachen IT-Sicherheit bei der aus der Distanz arbeitenden Belegschaft noch Luft nach oben – auch wenn das Management hier teilweise eine andere Position vertritt als die IT. 24 Prozent der IT-Verantwortlichen sehen die IT-Security nur bedingt für den digitalen Arbeitsplatz gerüstet.
Als Reaktion auf die Warnung des BSI vor Kaspersky-Software hat sich nun der Firmengründer und CEO persönlich zu Wort gemeldet. In einem offenen Brief erklärt er, warum er die Warnung des BSI für unbegründet hält und wie er und sein Unternehmen künftig dennoch mit dem BSI weiter zusammenarbeiten wollen. Hier der Wortlaut.
Die CISA (Cybersecurity and Infrastructure Security Agency), eine Bundesbehörde des US-Ministeriums für Innere Sicherheit, hat den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland genau beobachtet. In Zusammenarbeit mit dem FBI hat sie einige sehr wertvolle Ressourcen zusammengestellt, die überall von Interesse sind.
Erstmals seit fünf Jahren ist die Fertigungsindustrie am stärksten von Cyberangriffen betroffen. Damit hat sie die Finanz- und Versicherungsbranche bei der Anzahl der gemessenen Attacken überholt.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt nach §7 BSI-Gesetz vor dem Einsatz von Virenschutzsoftware des russischen Herstellers Kaspersky. Das BSI empfiehlt, Anwendungen aus dem Portfolio von Virenschutzsoftware des Unternehmens Kaspersky durch alternative Produkte zu ersetzen.
Cyberkrieg ist ein dominanter IT-Aspekt des aktuellen Konflikts. Außerhalb der direkt involvierten Staaten versenden derzeit Spam-Trittbrettfahrer ihre Mails. Je heftiger die Auseinandersetzungen in der Ukraine werden, desto höher ist die Zahl von Online-Betrug oder Malware-Versand über E-Mails.
Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) fordert die Bundesregierung auf, umgehend hybride Lageberichte zur Cybersicherheit im Rahmen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine zu veröffentlichen.
Der Krieg in der Ukraine wird auch im digitalen Raum geführt. Unternehmen sollten Schutzmaßnahmen nachziehen, klare Verantwortlichkeiten festlegen und die Mitarbeitenden sensibilisieren.
Die Netzwerk- und Sicherheitstransformation ist nicht zuletzt aufgrund der pandemiebedingen Umstellung auf die Cloud in vollem Gange. Gut jedes zweite Unternehmen (54 Prozent) hat bereits entsprechende Projekte begonnen oder plant diese für die nächsten zwölf Monaten.
Falschinformationen im Netz spielen eine immer größere Rolle, wenn es darum geht, wirtschaftliche und machtpolitische Interessen in der realen Welt durchzusetzen. Das Forschungsprojekt KIMONO am Forschungsinstitut (FI) CODE an der Universität der Bundeswehr München untersucht, wie Desinformations-Kampagnen frühestmöglich erkannt, klassifiziert und beobachtet werden können.
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