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BSI goes USA: Projektarbeit in San Francisco gestartet

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) intensiviert seine globale Zusammenarbeit mit akademischen und wirtschaftlichen Partnern in den Vereinigten Staaten.

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Eine Person im Anzug zeigt auf eine digitale Schnittstelle, auf der ein leuchtendes Symbol einer Gruppe von Menschen angezeigt wird, die von miteinander verbundenen Figuren umgeben sind. Dies symbolisiert vor einem dunklen Hintergrund „BSI goes USA: Projektarbeit in San Francisco gestartet“ in den sozialen Netzwerken.
Foto: ©AdobeStock/cherdchai

In einer feierlichen Veranstaltung in der Residenz des deutschen Generalkonsuls haben das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus San Francisco (DWIH) und das BSI den Startschuss für ihre gemeinsamen Projekte vor Ort gegeben.

Als Pilotprojekt wollen das BSI und die Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH (Cyberagentur) gemeinsam eine Übersicht über die Startup-Szene in der San Francisco Bay Area erstellen, um spezifische Technologieauswirkungen im Bereich der Cybersicherheit zu analysieren. Die Cyberagentur hat bereits ähnliche Projekte durchgeführt und Daten von Startups und Unternehmen aus verschiedenen Ländern gesammelt.

Die Ergebnisse dieses Projekts sollen der deutschen Bundesregierung als Grundlage für Entscheidungen zur Förderung von Forschung in Deutschland dienen. Das BSI, das als zentrale Koordinierungsstelle für Cybersicherheitsforschungsprojekte fungiert, unterstützt die Bundesregierung aktiv bei der Umsetzung der Cybersicherheitsagenda und der geplanten Stärkung der Cybersicherheitsforschung durch seine technologische Expertise.

Das Deutsche Wissenschafts- und Innovationshaus San Francisco (DWIH) hat unter anderem die Aufgabe, Wissenschaft und Innovation zu fördern. Die Cyberagentur konzentriert sich auf innere und äußere Sicherheit im Bereich Cybersicherheit.

Die Kooperation zwischen dem Bundesministerium des Innern, dem BSI, dem DWIH und der Cyberagentur soll die Sichtbarkeit deutscher Innovationsakteure erhöhen und Wissen durch Vernetzung und Zusammenarbeit effektiv teilen. Das DWIH verfügt vor Ort über eine geeignete Infrastruktur und Netzwerke, die für die Projektarbeit des BSI von Vorteil sind, und die hohe Expertise des BSI im Bereich Cybersicherheit wird direkt in die Zusammenarbeit vor Ort einbezogen. Dies führt zu neuen Synergien und stärkt bestehende Partnerschaften des BSI.

„Die Zusammenarbeit zwischen Forschungseinrichtungen, Industrie und dem öffentlichen Sektor ermöglicht die sichere Nutzung der Chancen, die sich aus disruptiven Entwicklungen wie generativer KI ergeben“, so BSI-Präsidentin Claudia Plattner. „Durch diese Kooperation können Forschung und Innovation gezielt gefördert werden. Gemeinsam unterstützen wir die Entwicklung und den Marktzugang von Produkten und Dienstleistungen im Bereich Cybersicherheit, auch über den Atlantik hinweg.“

Drei Personen stehen vor einem Gebäude und lächeln in die Kamera. In der Mitte steht eine Person mit Brille und Anzug, flankiert von einer Frau in Schwarz links und einer weiteren in dunklem Anzug rechts. Treppen und Topfpflanzen rahmen diesen Auftaktmoment von „BSI goes USA: Projektarbeit in San Francisco gestartet“ ein.

V.l.n.r: Dr. Zahar Barth-Manzoori (Direktorin DWIH), Oliver Schramm (Generalkonsul der BRD in San Francisco), Claudia Plattner (Präsidentin BSI)

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