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Höhere Effizienz, Flexibilität und Geschwindigkeit sowie in vielen Fällen auch Kosteneinsparungen sind die Gründe, warum Unternehmen die digitale Transformation weiter vorantreiben und nun verstärkt auf Infrastructure-as-a-Service- (IaaS) und Platform-as-a-Service- (PaaS)-Modelle setzen. Die Vorteile der Cloud scheinen endlos zu sein, aber gibt es auch eine Kehrseite der Medaille?
Malware-Bereitstellung, Plugins von Drittanbietern und exponierte Cloud-Workloads bilden hohe Risiken in der Cloud: Zwei Drittel der Malware (68 Prozent) wird mittlerweile über die Cloud verbreitet, 97 Prozent der Google Workspace-Nutzer haben den Zugriff von Drittanbieter-Apps auf ihr Google-Unternehmenskonto genehmigt und ein gutes Drittel (35 Prozent) aller Workloads innerhalb von AWS, Azure und Google Cloud Platform (GCP) sind über das Internet offen zugänglich.
Im Corona-Jahr 2020 hat die Nutzung von Cloud-Computing noch einmal deutlich angezogen. Acht von zehn Unternehmen (82 Prozent) nutzen inzwischen Rechenleistung aus der Cloud – im Vorjahr waren es erst 76 Prozent, vor fünf Jahren lag der Anteil sogar erst bei 65 Prozent.
Nach wie vor ist es beim Versenden von Dateien via E-Mail üblich, diese als „physische“, lokale Anhänge beizufügen. Das Problem: Diese Methode ist vergleichsweise langsam, unübersichtlich und mit einer Reihe von Sicherheitsrisiken verbunden. Doch es gibt eine gute Alternative: Anstatt als Anhang können Sie Dateien auch als Links zu einem Cloud-Speicher Ihrer Wahl per E-Mail versenden.
Die Kosten für kompromittierte Cloud-Konten – sie liegen mittlerweile bei durchschnittlich 6,2 Millionen US-Dollar pro Jahr und Unternehmen, was rund 3,5 Prozent des Umsatzes entspricht.
Ein cloud-nativer Ansatz verändert grundlegend die Anwendungsentwicklung in Unternehmen – und führt auch zu größeren Sicherheitsproblemen und Bedenken. Dies zeigt eine neue internationale Studie.
Ein überwältigender Anteil (90 Prozent) der Cyberangriffe auf Cloud-Umgebungen in den letzten zwölf Monaten beinhaltete kompromittierte privilegierte Zugangsdaten.
Cloud-Umgebungen verändern den Ansatz, wie Bedrohungserkennung und Response funktionieren muss, fundamental. Da Cloud-Workloads äußerst dynamisch sind und innerhalb von Sekunden aktiviert und deaktiviert werden können, sind sie grundsätzlich unsicher.
Der Spotlight-Report über Cybersicherheit im Gesundheitswesen widerlegt die weit verbreitete Überzeugung, dass externe Bedrohungen zu einer Zunahme von Datenschutzverletzungen während der COVID-19-Pandemie führen.