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Cyber Threat Report für das 2. Quartal 2022

Infoblox veröffentlicht seinen aktuellen Quarterly Cyber Threat Report. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Verwendung von IPv6 und die Risikominderung durch Zero Trust und DNS-Sicherheit. Die Umstellung auf IPv6 in vielen großen US-Behörden hat dem Thema zusätzliche Schubkraft verliehen. Cyber-Resilienz und wirtschaftliche Effizienz sollen auf diese Weise erhöht werden.

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Foto: ©AdobeStock/bluebay2014

Von Phishing-SMS über malizöse URLs in Verbindung mit dem Ukraine Krieg bis hin zu IPv6, das zusammen mit DNS-Security das Zero-Trust-Modell stärkt – die Security- und Bedrohungswelt stand auch im letzten Quartal nicht still. Nun gibt es den Quarterly Cyber Threat Report für das zweite Quartal 2022. Er umfasst Informationen über Bedrohungsmeldungen, die zwischen dem 1. April und dem 30. Juni 2022 veröffentlicht wurden.

Infoblox veröffentlicht seinen aktuellen Quarterly Cyber Threat Report. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Verwendung von IPv6 und die Risikominderung durch Zero Trust und DNS-Sicherheit. Die Umstellung auf IPv6 in vielen großen US-Behörden hat dem Thema zusätzliche Schubkraft verliehen. Cyber-Resilienz und wirtschaftliche Effizienz sollen auf diese Weise erhöht werden.

Im zweiten Quartal 2022 veröffentlichte die Infoblox Threat Intelligence Group die folgenden Berichte, die umfangreiche Einblicke in die Themen und Angriffe enthalten:

Hierbei werden spezifische Bedrohungen und damit zusammenhängende Daten, Auswirkungen auf die Kunden, Analysen der Kampagnenausführung analysiert und über Angriffsketten sowie über Schwachstellen und Maßnahmen zur Schadensbegrenzung berichtet.

 

Den kompletten Report gibt es hier gegen ein paar persönliche Daten zum Download.

 

 

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