Kundenservice Veranstaltungen: 02234-9894940
Kundenservice Bücher: 089-21837921
Aboservice Zeitschriften: 089-21837110
Das Internet der Dinge (IoT) ist in zahlreichen Branchen vertreten, die Gesundheitsbranche bildet dabei keine Ausnahme. Vernetzte medizinische Geräte und Systeme, die wichtige Gesundheitsdaten sammeln, übertragen und speichern können, eröffnen neue Möglichkeiten der Patientenüberwachung und medizinischen Ferndiagnose. Die Kehrseite ist eine erhöhte Angreifbarkeit.
Die Berichte über David Colombo, einen jungen deutschen Hacker, erschüttern die Automobilindustrie und erregen Aufsehen. Es gelang ihm laut eigener Aussage, eine Reihe von Tesla-Fahrzeugen zu knacken. Das schürt Angst, denn was passiert, wenn ein Fahrzeug von einem Fremden übernommen wird, während 100 Kilometer pro Stunde oder mehr auf dem Tacho steht?
Kritische Infrastrukturen werden auch im Jahr 2022 mit erheblichen Herausforderungen in puncto Security konfrontiert sein. Denn die andauernde Pandemiesituation zeigt, dass Cyberkriminelle die Krise eiskalt ausnutzen, um etwa Ziele wie das Gesundheitswesen, Energie und Finanzdienstleistungen zu attackieren.
Ransomware (eigentlich RansomOps) wird sich auf das Exfiltrieren und Verschlüsseln von Cloud-Daten verlagern. Das ist nur einer der Trends, der sich im Bereich der IT-Sicherheit für 2022 abzeichnet.
Wenn die Kassen in Elektro-Flächenmärkten nicht mehr klingeln, im Straßenverkehrsamt keine Kfz zugelassen werden können oder Kliniken neue Patienten abweisen müssen – dann ist immer häufiger Ransomware schuld. Einseitig darauf ausgerichtete Abwehrstrategien bringen jedoch neue Gefahren für die IT-Sicherheit.
Im kommenden Jahr gibt es in der Digitalwelt neue Möglichkeiten und Rechte für Verbraucherinnen und Verbraucher. Der Digitalverband Bitkom hat die wichtigsten Neuerungen für 2022 zusammengetragen. Darunter mit dabei: IT-Sicherheitskennzeichen auf digitalen Produkten.
Open-Source-Tools ermöglichen Entwicklern die schnelle Lokalisierung der Gefährdung und die schnelle Umsetzung von Abhilfemaßnahmen.
Mit neuen Log4j-Schwachstellen, die in einem alarmierenden Tempo bekannt gegeben werden, wird klar, dass dies nicht so bald enden wird.
Sicherheitsexperten erwarten, dass sich die Bedrohungslage durch Cyberkriminalität im Jahr 2022 noch einmal deutlich verschärfen wird. Als besondere Gefahr sehen sie dabei die potentielle Zusammenarbeit von Ransomware-Gruppen mit Akteuren, die auf den Handel mit Zero-Day-Exploits spezialisiert sind.
Ein in Sachen Cybersicherheit turbulentes Jahr neigt sich dem Ende: Allein die Zahl neuer Schadsoftware-Varianten nahm um 22 Prozent zu. Doch worauf müssen sich Unternehmen für 2022 vorbereiten?
Die kritische Schwachstelle (Log4Shell) in der weit verbreiteten Java-Bibliothek Log4j führt nach Einschätzung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zu einer extrem kritischen Bedrohungslage.
Security-Teams brauchen effektive Tools, um das Verhalten neuer Bedrohungen zu analysieren, verdächtige Aktivitäten zu erkennen und Sicherheitswarnungen zu priorisieren. Klassische SIEM-Lösungen sind bei allen drei Aufgaben keine große Hilfe.
1 von 17