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Umspannwerke in der Ukraine werden angegriffen. Ziel der Hacker ist die Stilllegung der Infrastruktur. Forscher vermuten mit hoher Sicherheit die APT-Gruppe Sandworm hinter den neuesten Attacken.
Eine Phishing-Kampagne, die sich als WhatsApp ausgibt, hat laut den Forschern mehr als 27.000 Mailboxen angegriffen. Es ist noch nicht klar, wer die Angreifer waren, aber sie haben eine alte Version einer Website des russischen Innenministeriums für Verkehrssicherheit verwendet, wodurch die E-Mails die Authentifizierungsprüfungen umgehen konnten.
Zugänge zu Discord-Konten sind zurzeit bei Kriminellen heiß begehrt: Das Malware-Analysen haben seit Jahresanfang knapp 70 neue Schädlingsfamilien entdeckt, die Konten von Gamern und Influencern auf der Plattform für Video- und Sprachkonferenzen im Visier haben – und ständig kommen neue dazu.
Vor wenigen Tagen haben das FBI und das US-amerikanische Justizministerium bekanntgegeben, dass sie das Netzwerk Cyclops-Blink durch „aktive Maßnahmen“ lahmgelegt haben. Den Köpfen hinter dem Netzwerk werden enge Kontakte zum russischen Militärgeheimdienst GRU nachgesagt. Experten diskutieren nun kontrovers, was von solch einem Vorgehen – einem sogenannten Hackback, zu halten ist.
LAPSUS$-Bande geschnappt? Die Angriffe gehen dennoch weiter. Beschäftigte in Unternehmen sollten über Attacken mit Social-Engineering-Techniken besser aufgeklärt werden und zusammen mit MTR-Services ein aktiver Teil der Verteidigung sein.
Bei der Blockchain-Firma Ronin wurden Krypto-Währungen im Wert von über 550 Millionen Euro gestohlen. Das wirf erneut die Frage auf: Wie sicher sind digitale Währungen?
Phishing-Kampagnen stehen bei Cyberkriminellen hoch im Kurs und gehören zu den beliebtesten Angriffsmethoden. Kein Wunder, denn Phishing-Kampagnen sind lohnenswert.
Ransomware-Zahlungen erreichten im Jahr 2021 neue Rekorde, da Cyberkriminelle zunehmend auf „Leak-Seiten“ im Dark Web zurückgreifen. Mit der Drohung, sensible Daten freizugeben, setzen sie ihre Opfer unter Druck, um sie zur Zahlung zu bewegen.
In puncto Cybersicherheit gibt es in Deutschland noch Aufholpotenzial: Knapp 42 Prozent der Unternehmen haben sich bisher nicht ausreichend mit der Thematik befasst. Rund 70 Prozent der Unternehmen fühlen sich trügerischerweise nicht bedroht.
Für den Mittelstand sind Cyberangriffe eine große Bedrohung. Es ist unerlässlich, die wichtigsten Schutzmaßnahmen umzusetzen. Das Risiko jedoch unterschätzen viele Firmen und entwickeln keine Risikostrategie. Der folgende Beitrag erläutert den Weg zum erfolgreichen Risk Management.
Forscher haben eine laufende Kampagne der Cyberspionage-Gruppe Mustang Panda aufgedeckt. Diese ist dafür berüchtigt, mit dem Schadprogramm Hodur gezielt Regierungseinrichtungen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen anzugreifen.
Cyberkriminelle haben sich Zugang zu internen Systemen bei Microsoft verschafft und insgesamt 37 Gigabyte vertraulicher Daten ausgeleitet und veröffentlicht. Auch Okta ist angeblich Opfer eines Datenlecks geworden.
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