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Am 12. April befasste sich der Rechtsausschuss im Bundestag mit der Urheberrechtsreform.
Am 25. März haben Bundestag und Bundesrat den Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Bundesnachrichtendienst-Gesetzes angenommen.
Mit dem überarbeiteten Telekommunikationsgesetz will die Bundesregierung die Digitalisierung in Deutschland durch mehr und bessere Breitbandanschlüsse verbessern – doch in letzter Minute sind einige kritische Änderungen in den Text aufgenommen worden.
Zur Diskussion über die Einführung einer App zur Corona-Kontaktnachverfolgung etwa in der Gastronomie oder bei Veranstaltungen erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg:
Ohne persönliche Daten sind viele Internetdienste nicht nutzbar. In den meisten Fällen muss zumindest eine E-Mail-Adresse angegeben werden. Für die Sicherheit solcher Daten sehen sich Internetnutzer immer stärker verantwortlich.
Was auch immer Leute sagen: Systeme, die nicht regelmäßig aktualisiert werden, sind stark anfällig für Cyberangriffe. In diesem Punkt veranschaulicht die Verbreitung der WannaCry-Ransomware 2017 perfekt die Risiken, die von nicht gepatchten Arbeitsplatzrechnern ausgehen.
Mittlerweile haben Container-Lösungen wie Kubernetes die Art und Weise, wie Anwendungen entwickelt, verwaltet und bereitgestellt werden, grundlegend verändert.
Mit dem Angemessenheitsbeschluss soll der Datenaustausch zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich künftig ohne weitere Genehmigungen möglich werden.
Das Jahr 2020 ging durch den SolarWinds-Sicherheitsvorfall aus Cybersecurity-Sicht mit einem Paukenschlag zu Ende. Kaum ins neue Jahr gestartet sorgte die Zerschlagung der Emotet-Infrastruktur erneut für Schlagzeilen.
Eine neue Studie von Okta zeigt: 45 Prozent der Verbraucher in Deutschland stellen die Nutzung von Produkten und Diensten eines Unternehmens nach einer Datenschutzverletzung dauerhaft ein. Ein weiteres Studienergebnis: Das Bewusstsein für Datenmissbrauch steigt.
Trotz steigender Bußgelder und des vom EuGH gekippten „Privacy Shield“ setzt erst jedes fünfte Unternehmen die strengen EU-Datenschutzrichtlinien vollständig um.
Trotz steigender Bußgelder und des vom EuGH gekippten „Privacy Shield“ setzt erst jedes fünfte Unternehmen die strengen EU-Datenschutzrichtlinien vollständig um.
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