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Die Datenmengen in Firmen und Haushalten wachsen schnell, und mit ihnen nimmt der Bedarf an Speicherplatz in Rechenzentren, in der Cloud und auf Endgeräten zu. Als kostengünstige Speichermedien mit hoher Kapazität kommen dort weiterhin Festplatten zum Einsatz, auch wenn einige Analysten und Branchenexperten bereits vor Jahren deren Ende prophezeit haben.
Am 28. Januar 2022 ist Data Privacy Day. Ursprünglich als Europäischer Datenschutztag begründet, geht er auf eine Initiative des Europarats zurück und wird seit 2007 – mittlerweile auch weltweit – jährlich zelebriert, um Awareness für das Thema Datenschutz zu schaffen.
Das Internet der Dinge (IoT) ist in zahlreichen Branchen vertreten, die Gesundheitsbranche bildet dabei keine Ausnahme. Vernetzte medizinische Geräte und Systeme, die wichtige Gesundheitsdaten sammeln, übertragen und speichern können, eröffnen neue Möglichkeiten der Patientenüberwachung und medizinischen Ferndiagnose. Die Kehrseite ist eine erhöhte Angreifbarkeit.
Nachhaltiges Handeln, Datenschutz und neue EU-Vorgaben für den E-Commerce: Mit diesen Themen sollten sich kleine Unternehmen in diesem Jahr verstärkt auseinandersetzen.
Der Digital Markets Act gilt eines der wichtigsten digitalpolitischen Vorhaben in Europa in diesem und im kommenden Jahr. Nach Einschätzung des Bitkom bringt das Vertragswerk in der zur Abstimmung vorliegenden Version jedoch nur wenig Positives, dafür aber viele Nachteile.
Der Rat der Europäischen Union hat vergangene Woche seine Positionen zum Digital Services Act und Digital Markets Act angenommen. Dazu erklärt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder:
In der digitalen und stark vernetzten Wirtschaft ist es wichtiger denn je, Geschäftsdaten vor Angriffen, Beschädigungen oder Verlust zu schützen. Das Überleben jedes Unternehmens hängt heute davon ab, einen permanenten Zugriff auf Daten und kritische Systeme zu haben.
Es ist kaum zu glauben, aber was Martin K. (Name geändert) aus Nordrhein-Westfalen berichtet, ist wirklich so passiert. Nur wenige persönliche Daten reichten aus, um Handy-Verträge und Versicherungen in seinem Namen abzuschließen und sein Schufa-Scoring in den Keller rauschen zu lassen.
Gestohlenes Videomaterial von Prominenten, Content-Erstellern und anderen wird von Betrügern ausgenutzt, indem sie die LIVE-Funktion von TikTok missbrauchen, eine Funktion, die für TikTok-Benutzer bestimmt ist, die mindestens 1.000 Follower angesammelt haben.
Hacker imitieren führende Marken, um Menschen zur Preisgabe persönlicher Daten zu verleiten. Ein neuer Report offenbart, welche Marken am liebsten für solche Phishing-Fallen verwendet werden.
Datenschutz, Informationssicherheit und die DS-GVO: Immer wieder passieren Unternehmen die gleichen Fehler und Fehlinterpretationen. Die Konsequenzen reichen von kleinen Unannehmlichkeiten für die Firma oder deren Kunden über negative Bewertungen auf Vergleichsportalen bis hin zu teuren Bußgeldern.
Wer heute online shoppt oder über soziale Netzwerke kommuniziert, verliert schnell den Überblick, welchem Anbieter er welche Daten überlässt. Wo diese Daten später landen ist ebenfalls häufig nicht offensichtlich. Gefragt ist stattdessen eine Lösung, die sicher und bequem ist und dem Nutzer die volle Kontrolle über seine Daten belässt. Die selbstbestimmte Identität (SSI) ist dafür ein aussichtsreicher Kandidat.
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