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Datensicherung: Von der Software zur rechtskonformen Lösung

Das Aufgabenfeld der internen IT reicht oft vom Betrieb der Telefonanlage bis zur Implementierung neuer Unternehmens-Anwendungen. Die neue EU-DSGVO rückt Daten verarbeitende Anwendungen und damit die Datensicherung in den Fokus. Vor diesem Hintergrund sprachen wir mit Stefan Utzinger, CEO vom Hamburger Hersteller von Backup & Restore Software und Experten für Datensicherungslösungen NovaStor, über die Situation von IT-Verantwortlichen in Unternehmen und Behörden, über die Leistungsfähigkeit von Technologien und die Faktoren, die eine Software in ein Erfolgsprojekt verwandelt.  

ITS: NovaStor entwickelt seit Jahren am Unternehmenssitz in Hamburg Backup & Restore Software und liefert Unternehmen und Behörden Datensicherungslösungen. Was beschäftigt Ihre Kunden aktuell am dringlichsten?

Neben dem Dauerthema Personalengpass, belasten zunehmende Cyber-Kriminalität und Veränderungen der Rechtslage beim Umgang mit Daten die Unternehmen. Die Anforderungen an IT-Abteilungen steigen, ohne dass mehr Zeit und höhere Budgets zur Verfügung stehen. Während IT-Verantwortliche sich vor zehn Jahren ausgiebig mit den technischen Finessen von Software-Produkten auseinandersetzen konnten, geht es heute vornehmlich um verlässliche Lösungen.

ITS: Welche Vorteile bietet eine Datensicherungslösung gegenüber einer reinen Backup-Software konkret?

Wer nur eine Software kauft, muss sie implementieren, warten, aktualisieren, Fehler beheben, Prozesse anpassen – alles, was in der Planung, Anpassung und im laufenden Betrieb anfällt. Setzen Anwender auf eine Lösung, erfüllt die Lösung die Anforderungen des Unternehmens. Punkt.
Ob bei der Implementierung oder im laufenden Betrieb, wir als Hersteller und Datensicherungsexperten nehmen unseren Kunden Arbeiten rund um das Thema Datensicherung weitestgehend ab.
Erstens ist unsere Backup-Software darauf ausgelegt, bei minimalem Aufwand, die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Zweitens übernehmen wir mit unserem Dienstleistungsangebot sämtliche Aufgaben, die IT-Verantwortliche von ihren Kernaufgaben abhalten - von der rechtskonformen Dokumentation bis zur Behebung spezifischer Fehler. Hier arbeiten wir auch eng mit Systemhäusern zusammen.
Mit andern Worten: Die reine Software erzeugt Arbeit, erst die Lösung erledigt sie.

ITS: Das Jahr ist bald zu Ende. Womit sollten IT-Verantwortliche sich vor dem Jahreswechsel unbedingt beschäftigen?

Viele IT-Abteilungen akzeptieren aus Sorge um den Aufwand für einen Wechsel zu viele Kompromisse. Doch die Aufgaben und Anforderungen wachsen. Jetzt ist der Zeitpunkt, sich Partner zu suchen, die IT-Verantwortliche handfest unterstützen. Hersteller-Support ist da ein gutes Beispiel: Wer bei Fehlern lange auf den Kontakt zu einem qualifizierten Ansprechpartner warten muss, bevor eine Lösung überhaupt in Sichtweite kommt, sollte handeln. Gerade beim Restore kann jede Minute überlebenswichtig sein.

ITS: Und was haben Sie in diesem Jahr noch vor?

Wir stellen Informationen zur Vorbereitung auf die EU-Datenschutzgrundverordnung bereit und nehmen IT-Verantwortlichen auf Wunsch die zusätzlichen Aufgaben ab, die durch die neue Richtlinie entstehen. Außerdem stellen wir eine neue Version unserer Netzwerksicherung NovaStor DataCenter vor, die IT-Abteilungen in vielerlei Hinsicht entlasten wird.

ITS: Herr Utzinger, wir danken Ihnen für das Gespräch!

>> Erfahren Sie mehr über NovaStors Backup-Lösung für Mittelstand & öffentliche Verwaltung 

 

Foto: Stefan Utzinger, CEO NovaStor