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Bedrohungen durch Banking-Schadsoftware nehmen im Mobile Banking stark zu. Cyber-Kriminelle nutzen die wachsende Verbreitung von Mobile Banking auf Smartphones, um persönliche Bankdaten und Kreditkarteninformationen zu stehlen.
Smartphones sind immer häufiger im Fokus von Cyberattacken. Manchmal bleiben die Taten der Kriminellen unentdeckt, doch oft gibt es Anzeichen dafür, dass das eigene Gerät betroffen ist. Sechs Auffälligkeiten verraten einen Hackerangriff.
Ein neuer Report beschäftigt sich mit den größten Sorgen und Gefahren der Befragten zum Thema „Sichere Smartphone-Nutzung“. In der Umfrage gaben mehr als 55 Prozent an, dass die Möglichkeit von Datenklau und Ransomware-Attacken sie am meisten beunruhige.
Der Markt für IT-Sicherheit in Deutschland wächst ungebrochen: So werden in Deutschland im Jahr 2021 voraussichtlich 6,2 Milliarden Euro für Hardware, Software und Services im Bereich IT-Sicherheit ausgegeben.
Hacker richten ihre Angriffe zunehmend auf neue Zielgruppen in Unternehmen. Eine Sache, die sich nicht geändert hat, ist die Art und Weise, wie Angreifer vielfach vorgehen: Der Diebstahl von Zugangsdaten mittels Spear-Phishing ist so beliebt wie eh und je.
Hacker sind von der mobilen Kommunikation begeistert, denn Smartphones und Tablets machen ihnen die Arbeit verführerisch leicht. Doch welche Angriffsmethoden nutzen die Cyberkriminellen dabei und wie können ihnen Unternehmen und Organisationen einen Riegel vorschieben?
In Teilen der IT-Welt dominiert die Meinung, dass einige Systeme keinen Endpoint-Schutz benötigen. Diese Einschätzung ist häufig für solche Geräte anzutreffen, die isoliert und nicht mit dem Internet verbunden sind oder keine wichtigen Daten oder Programme erhalten, wie etwa Entwicklungssysteme.
Bluetooth-Angriffe markierten den Beginn von Bedrohungen mobiler Plattformen. Der erste bekannte mobile Wurm Cabir, wurde über Bluetooth verbreitet. Heutzutage ist Bluetooth jedoch nicht mehr der Hauptinfektionsvektor für mobile Bedrohungen.
Am Flughafen noch schnell die letzten Nachrichten lesen, bevor es in den Urlaub geht. Das Kind vertreibt sich derweil die Wartezeit bis zum Boarding mit einem Spiel. Im Hotel angekommen, fragt das Personal nach einer Buchungsbestätigung, die per Mail gesendet wurde, und abends wird das Essen im Restaurant via M-Payment bezahlt.
Wie jetzt bekannt wurde hat Mozilla mit einem Patch Lücken in seiner Browser-Software Firefox und Firefox ESR geschlossen. Bei letzterem handelt es sich um eine Firefox-Version mit längerem Support-Zeitraum zur Nutzung in großen Organisationen. Der Firefox-Entwickler stuft das Sicherheitsrisiko der Lücken als „hoch“ ein.
Das Smartphone ist unser ständiger Begleiter, selbst im Urlaub am Strand oder See, und daher in vielen Situationen gefährdet. Auch aus der Ferne sind illegale Zugriffsversuche möglich.
Vier von zehn Personen ist schon mal das Handy abhandengekommen. 15 Prozent wurde das Gerät mindestens einmal gestohlen, 27 Prozent haben es bereits mindestens einmal verloren. Ein Bitkom-Experte gibt drei Tipps zum Schutz bei Diebstahl und Verlust.
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