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Diebstahl, Schadprogramme oder Spyware: Smartphones sind ein beliebtes Ziel für Kriminelle. Deshalb ergreifen die allermeisten Nutzer zumindest grundlegende Schutzmaßnahmen gegen unerwünschte Zugriffe.
Das Smartphone findet privat wie beruflich immer häufiger Einsatz. In der Corona-Pandemie hat es zunehmend als digitaler Helfer Einzug in den Alltag genommen: Das Smartphone ist Kommunikationszentrale und Bezahl-Terminal für kontaktloses Bezahlen geworden.
Das kontaktlose Bezahlen an der Ladentheke hat sich im Zuge der Corona-Pandemie fest etabliert. Mehr als drei Viertel (79 Prozent) der Bundesbürger geben an, in den drei Monaten von September bis November bis zum jüngsten Lockdown mit der Schließung der meisten Geschäfte mindestens einmal kontaktlos mit Karte, Smartphone oder Smartwatch bezahlt zu haben.
Sicherheitsforscher beobachten einen neuen Trend unter Hackern: Sie versuchen, über infizierte QR-Codes vermehrt Zugangsdaten zu stehlen oder betrügerische Anwendungen und Malware auf die Mobiltelefone der Benutzer zu laden.
Allerdings ist durch die „Cloudifizierung“ erst eine der Kernvoraussetzungen für das „Working from Anywhere“ erfüllt. Als Priorität ganz oben auf der ToDo-Liste für 2021 sollte deshalb eine Anpassung der Sicherheitskonzepte für die mobile Arbeit stehen.
Kriminelle versuchen gezielt Sicherheitslücken auszunutzen, wenn Mitarbeitende aus der Ferne auf das Unternehmensnetzwerk und Cloud-Anwendungen zugreifen.
Leider hat die Abwesenheit vom Büro die Herzen nicht höherschlagen lassen, was die Beziehung zwischen Fernarbeitern und IT-Mitarbeitern anbelangt. Während die wachsende Kluft in den letzten sechs Monaten einigermaßen gut dokumentiert ist, sind die Ursachen dafür nicht bekannt.