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Sicherheitsforscher sind dem neuen Malware-Dropper Clast82 auf die Schliche gekommen, der heimlich Schadprogramme auf ein Smartphone lädt.
Was auch immer Leute sagen: Systeme, die nicht regelmäßig aktualisiert werden, sind stark anfällig für Cyberangriffe. In diesem Punkt veranschaulicht die Verbreitung der WannaCry-Ransomware 2017 perfekt die Risiken, die von nicht gepatchten Arbeitsplatzrechnern ausgehen.
Überholte Techniken zur Passwortverwaltung und Missverständnisse darüber, was Hacker wirklich interessiert, versetzen Sicherheitsexperten in Alarmbereitschaft.
Laut der neuen Corona-Arbeitsschutzverordnung hat der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern Homeoffice anzubieten, wenn keine betrieblichen Gründe dagegensprechen.
In Zeiten der Pandemie erhält das Thema des sicheren Internets im Homeoffice eine ganz neue Bedeutung. Alle Familienmitglieder beanspruchen jetzt sehr intensiv das Internet – mit einer Vielzahl an Geräten nutzen sie unterschiedlichste Applikationen. Dabei ging oft die klare Trennung von „beruflich“ und „privat“ verloren.
Ein schädlicher QR-Code Scanner aus dem Google Play Store hat unentdeckt bereits 10 Millionen User infiziert.
Angreifer schalten mit neuen Techniken den Schutz am Endpoint aus, bevor sie die Malware in das System einschleusen.
34 Prozent aller Cyber-Angriffe erfolgen auf die Zugangsdaten von smarten Geräten mit leeren Eingabefeldern. Bei dieser Art von Angriff konzentrieren sich Hacker auf eine bekannte Schwachstelle in zum Beispiel Smart-TVs oder smarten Kameras und probieren verschiedene Kombinationen aus Benutzername und Passwort durch.
Smartphones eignen sich hervorragend zum Scannen von Barcodes, doch bisweilen stehen Unternehmen ihrem Einsatz skeptisch gegenüber und vertrauen lieber auf teure Spezialgeräte.
Diebstahl, Schadprogramme oder Spyware: Smartphones sind ein beliebtes Ziel für Kriminelle. Deshalb ergreifen die allermeisten Nutzer zumindest grundlegende Schutzmaßnahmen gegen unerwünschte Zugriffe.
Das Smartphone findet privat wie beruflich immer häufiger Einsatz. In der Corona-Pandemie hat es zunehmend als digitaler Helfer Einzug in den Alltag genommen: Das Smartphone ist Kommunikationszentrale und Bezahl-Terminal für kontaktloses Bezahlen geworden.
Das kontaktlose Bezahlen an der Ladentheke hat sich im Zuge der Corona-Pandemie fest etabliert. Mehr als drei Viertel (79 Prozent) der Bundesbürger geben an, in den drei Monaten von September bis November bis zum jüngsten Lockdown mit der Schließung der meisten Geschäfte mindestens einmal kontaktlos mit Karte, Smartphone oder Smartwatch bezahlt zu haben.
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