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Laut Gartner bringen Budgetvergleiche in der Security gar nichts

Laut einer Untersuchung von Gartner investieren Unternehmen lediglich zwischen 1 und 13 Prozent ihres IT-Budgets in Security und eine Erhöhung der Security-Budgets scheint nicht in Sicht. Dabei wird das geringe Investitionsvolumen oftmals für Tools und Lösungen aufgewendet, die keine zusätzliche Sicherheit bringen.

Laut Gartner ist es ein bekanntes Problem, dass Unternehmen ihre IT- und Security-Investitionen mit denen anderer Firmen in ihrem Umfeld vergleichen. Doch der Vergleich von Investitionsvolumen sagt nichts über das tatsächliche Sicherheitslevel aus. Gartner geht davon aus, dass durch diese budgetorientierten Vergleiche auch weiterhin Fehlinvestitionen im Bereich Security getätigt werden.

Da beispielsweise für die neue europäische GDPR (General Data Protection Regulation)-Verordnung, die 2018 in Kraft tritt, deutlich mehr Sicherheit und Compliance gefordert wird, sollten Unternehmen genau abwägen, welche Security-Lösungen die Anforderungen innerhalb der schmalen Budgets erfüllen.

„Spätestens seit Cyber-Kriminelle, Hacker und Konsorten raffinierte Malware nutzen, sind traditionelle Security-Lösungen zunehmend überfordert. Viele Unternehmen versuchen dies mit zusätzlichen Tools und dem Stopfen von Sicherheitslücken zu kompensieren und investieren dabei hohe Summen für eine keineswegs genügende Security. Erst eine konsolidierte und intelligent vernetzte Security, wie beispielsweise Sophos Next Generation Synchronized Security, kann Unternehmen wieder eine saubere Risikoeinschätzung bieten und in Folge die nötige Sicherheit bringen“, kommentiert Helmut Nohr, Channel Sales Director Sophos Deutschland.

Beitrag zur Gartner-Untersuchung auf Sophos Naked Security 

Beitrag zur GDPR

12-Punkte-GDPR-Checkliste