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Neue IT-Sicherheitsstudie zeigt: Imageschaden und Verlust von Kundenvertrauen sind die größten Ängste der Unternehmen

64 Prozent der westeuropäischen Unternehmen fürchten einen potentiellen Imageschaden und den Verlust des Kundenvertrauens als Folgen von Sicherheitsverletzungen. Die neue Studie von Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) und IDG Connect, dem Business-Intelligence-Anbieter, ergab, dass die steigende Anzahl, Vielfalt und Raffinesse der Cyberattacken den Fokus bei Datensicherheit maßgeblich verändern (58% der Befragten).  
 
Bei der Studie Networks Drive Digital Ambitions wurden 274 hochrangige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Belgien interviewt, um ihre Pläne für die Digitale Transformation in den nächsten zwei Jahren zu bewerten. Rund ein Drittel der Studienteilnehmer waren Führungskräfte aus der Vorstandsebene, inklusive der Positionen Chief Information Officer (CIO), Chief Technology Officer (CTO) und Chief Security Officer (CSO).
 
Die wichtigsten Erkenntnisse der Studie

Imageschaden und Verlust von Kundenvertrauen sind die größten Ängste der Unternehmen bei Datensicherheit:

  • Potentieller Imageschaden und Verlust des Kundenvertrauens – 64%
  • Aktuelle Datensicherheitslösungen können nicht alle Angriffe abwehren – 58%
  • Betriebsstörungen – 57%
  • Aufrechterhaltung effektiver Sicherheitsvorkehrungen – 54%
  • Kosten für die Beseitigung von Sicherheitsvorfällen – 52%
  • Einhaltung branchenspezifischer / gesetzlicher Bestimmungen – 47%

 

Folgende Faktoren ändern die Prioritäten für Datensicherheit:


o    Steigende Anzahl und Vielfalt von Malware – 58% 
o    Zunehmende Nutzung mobiler Geräte – 57% 
o    Potentieller Marken- oder Imageschaden – 57% 
o    Stärkere Nutzung von Cloud Services – 53% 
o    Mehr Standorte und Mitarbeiter – 52% 
o    Höhere Geldbußen von Aufsichtsbehörden – 43%