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Phishing Report: Coronavirus-bezogene Phishing-E-Mail-Angriffe hören nicht auf

E-Mails mit Betreffzeilen im Zusammenhang mit dem Coronavirus COVID-19 stellen nach wie vor die größte Bedrohung dar. Über das gesamte dritte Quartal hinweg wurden simulierte Phishing-Tests mit Coronavirus-Betreffzeilen mit insgesamt 50 Prozent am meisten eingesetzt.

KnowBe4 stellt die Ergebnisse seines Q3 Phishing Reports vor. Demnach sind Social-Media-Nachrichten ein weiterer Bereich, der Anlass zur Besorgnis gibt, wenn es um Phishing geht. LinkedIn wird dafür am meisten eingesetzt (47%). „Während der Pandemie konnten wir feststellen, wie Cyberkriminelle mit Betreffzeilen Angst, Unsicherheit und Zweifel erzeugen und damit Benutzer zum ´Klick´ verleiten“, erklärt Stu Sjouwerman, CEO von KnowBe4. „Unser Phishing Report Q3 2020 bestätigt, dass Betreffzeilen im Zusammenhang mit dem Coronavirus nach wie vor das vielversprechendste Phishing sind. Die Pandemiebedingungen schwächen das Urteilsvermögen und führen zu potenziell schädlichen Klicks.“

Im 3. Quartal 2020 untersuchte KnowBe4 Zehntausende von E-Mail-Betreffzeilen aus simulierten Phishing-Tests. Die Organisation überprüfte auch Betreffzeilen von echten Phishing E-Mails. Diese wurden von den Benutzern an ihre jeweiligen IT-Abteilungen als verdächtig gemeldet. Die Ergebnisse sind in der Infografik aufgeführt.

„Während der Pandemie konnten wir feststellen, wie Cyberkriminelle mit Betreffzeilen Angst, Unsicherheit und Zweifel erzeugen und damit Benutzer zum ´Klick´ verleiten“, so Stu Sjouwerman, CEO von KnowBe4.

 

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Foto: Stu Sjouwerman, CEO von KnowBe4

 

 

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Infografik: Die am häufigsten genutzten Betreffzeilen in Phishing-Mails © KnowBe4

 

Teaserbild: Pixabay

 

 

 

 

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