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In deutschen Haushalten gibt es rund 48 Millionen Computer, die mit dem Betriebssystem Windows laufen. Davon werden weiterhin über drei Millionen Geräte mit einer veralteten Variante betrieben. Immerhin sind das rund zwei Millionen unsichere PCs weniger als im vergangenen Jahr, aber Grund zur Entwarnung sehen Experten nicht.
In der Sicherheitsbranche stechen sechs große Technologietrends heraus. Viele von ihnen sind mit der Notwendigkeit verbunden, ein vertrauenswürdiges Technologie-Ökosystem aufzubauen.
Entscheidungsträger investieren nicht genug in die Prävention von Cybersecurity-Vorfällen. Unternehmensverantwortliche müssen aktiv werden und moderne Technologien einsetzen, um sämtliche Vermögenswerte zu schützen und Kosten zu sparen, die durch Sicherheitsverletzungen entstehen.
Für viele Unternehmensleiter ist die IT-Sicherheit in erster Linie nur eine Notwendigkeit, deren finanzieller Aufwand im Zentrum der Überlegungen steht. Doch IT-Sicherheit kann ein wichtiger Faktor sein, um ein Unternehmen profitabler zu gestalten.
Für viele Unternehmen bedeuten Ausfallzeiten Umsatz- und Reputationsverluste sowie eine mögliche Ressourcenverschwendung, um auf Vorfälle zu reagieren. Dabei ist es möglich, die Auswirkungen solcher Vorfälle zu umgehen oder zu minimieren, indem man aus den Erfahrungen anderer lernt, etwa jenen, die es 2021 schwer erwischt hat.
Unternehmen sollten fünf wichtige Security-Praktiken nutzen: proaktive Erneuerung veralteter Technologien, gut integrierte und automatisierte Sicherheitstechnologien, zeitnahe Reaktion auf Vorfälle, schnelle Disaster Recovery und exakte Erkennung von Bedrohungen. Das zeigt eine neue Studie.
Rund 40 Prozent der Angestellten vernachlässigen im Büro die Sicherheit ihrer Geräte. Für sie endet die Sicherheit also, wenn sie ihren Computer anschalten. Und auch beim Homeoffice achten viele Menschen nicht auf die IT-Sicherheit.
2021 hat auch den Markt für Datenspeicherung-, -verarbeitung und -analyse mächtig aufgemischt. Viele der aktuellen Entwicklungen werden sich 2022, ergänzt um neue Trends, fortsetzen.
Die Zeiten, in denen sich Cyberangriffe auf lukrative Großkonzerne beschränkten, sind längst vorbei. In den Fokus der Hacker rücken zunehmend auch mittelständische Unternehmen, Behörden und Ämter. Allein in den letzten zwei Jahren waren laut Bitkom neun von zehn Unternehmen von Datendiebstahl, Spionage oder Sabotage betroffen. So individuell die Angriffe auch sein mögen, ihr Ziel ist immer gleich: das Ausspähen sensibler Daten.
Die zentrale Vorschrift zur Datensicherheit in der DS-GVO ist der Artikel 32. Schaut man sich Absatz 1 der Regelung an, wird schnell deutlich, dass sich der an die Datensicherheit anzulegende Maßstab nicht generell bestimmen lässt, sondern das Ergebnis einer interessenbezogenen Einzelfallabwägung ist.
Obwohl die Rolle von Daten bei der Entscheidungsfindung von Unternehmen zunehmend wichtiger wird, führen viele Firmen ihre ETL-Prozesse (Extract, Transform, Load) immer noch manuell durch und nehmen langwierige Prozesse und veralteten Daten in Kauf.
Nach 18 Monaten Kontaktverbot lockern die Regierungen in ganz Europa die COVID-bedingten Beschränkungen in der Öffentlichkeit. Mit steigenden Impfquoten und Teststrategien planen auch Unternehmen die Rückkehr ihrer Mitarbeiter an den Büroschreibtisch, was die IT-Abteilungen vor eine Reihe von Herausforderungen stellt.
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