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Social Engineering ist älter als das Internet selbst. Experten führen den Begriff auf das sogenannte Phreaking zurück. Hier wurden Telefongesellschaften von angeblichen Systemadministratoren telefonisch kontaktiert, um neue Passwörter für kostenlose Modemverbindungen zu erhalten.
Dank der weltweiten Impferfolge und der sich langsam abschwächenden Fallzahlen kehren immer mehr Mitarbeiter in die ehemals gewohnte Büroumgebung zurück. Einige Firmen atmen nun auf, da Sie sich davon auch eine bessere Informations- und IT-Sicherheit versprechen. Doch wie immer bei diesem Katz- und Maus-Spiel sind die Cyberkriminellen ihnen einen Schritt voraus.
Wird ein zunehmender Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Berufsalltag der Zukunft eher Vor- oder Nachteile bringen? Wird KI künftig mehr zu sagen haben als menschliche Mitarbeiter?
Die Pandemie hat viele Unternehmen gezwungen, Arbeitsabläufe und Geschäftsmodelle zu verändern – und sie hat auch zu Lerneffekten an der Unternehmensspitze geführt.
Durch die Corona-Pandemie arbeiten mehr Menschen als je zuvor von Zuhause aus und sind auf die Funktionsfähigkeit einer digitalen Infrastruktur angewiesen. Doch wie erleben die Generation Z und die Millenials in Deutschland die aktuelle Situation im Home-Office? Und wie beurteilen sie die Einbindung von Zukunftstechnologien wie Künstlicher Intelligenz am Arbeitsplatz?
Jedes zweite Unternehmen im deutschen Mittelstand kennt die Situation, wenn ein Cyberangriff erfolgreich war. Ungeschulte Mitarbeiter spielen dabei häufig eine wichtige Rolle.
Cybervorfälle gehören zu den wichtigsten Geschäftsrisiken für Unternehmen weltweit und rufen die höchsten Verluste hervor. Die Mehrzahl aller entstehenden Schäden ist auf menschliches Versagen sowie interne Systemausfälle zurückzuführen. Kriminelle Angriffe jedoch wie Ransomware oder Phishing rufen die höchsten Verluste hervor.
Am besten schneiden die Branchen Banken und Finanzdienstleistungen bei der Sicherheitskultur ab, am schlechtesten die Branchen Bildung und Bauwesen.
Die IT-Sicherheit ist quasi ein Dauerbrenner auf der Prioritätenliste von Unternehmen. Sechs Ansätze zeigen, was Unternehmen zusätzlich zu Sicherheitsschulungen tun können, um das Sicherheitsbewusstsein zu fördern und präventive Maßnahmen stärker in ihre Geschäftsprozesse und -strukturen einzubinden.
Das Vertrauen in die Datensicherheit im Internet erholt sich mit jedem Jahr mehr: Drei von zehn Internetnutzern (29 Prozent) finden, dass ihre persönlichen Daten im Internet sicher sind. Im Jahr 2019 gaben dies 27 Prozent an, 2014 lag der Wert bei gerade einmal 14 Prozent.
Ransomware hat sich, ähnlich wie das Coronavirus, von einer Epidemie zu einer Pandemie gewandelt. Der wichtige Unterschied besteht darin, dass es sich bei Ransomware um eine digitale Pandemie handelt. Die verschiedenen Stämme beider Viren entwickeln sich weiter und behindern die Bemühungen zur Entwicklung von Gegenmaßnahmen.
Schwachstellen in der IT-Infrastruktur können zum Einfallstor für Hacker werden. Aber auch ein mangelndes Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter erhöht das Risiko für erfolgreiche Angriffe von außen. Fünf große Gefahren für die IT-Sicherheit.