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Code42 stellt Forensic File Search vor

Code42, ein Anbieter von Lösungen für Informationssicherheit, stellt heute sein neues Produkt Code42 Forensic File Search vor. Die Lösung liefert nahezu in Echtzeit Antworten auf komplexe Fragestellungen bezüglich der Datensicherheit. Es ermöglicht Sicherheits-, IT- und Compliance-Verantwortlichen, die benötigte Zeit für das Aufdecken kritischer Vorfälle sowie die effiziente Reaktion darauf und die Erholungsphase danach drastisch zu verkürzen.

Wenn es zu Sicherheitsvorfällen wie Datenlecks, Malware- oder Phishing-Attacken kommt, müssen Sicherheits-, IT- und Compliance-Teams sie so schnell wie möglich untersuchen und darauf reagieren. Code42 Forensic File Search erfasst die auf Dateien bezogenen Metadaten und Ereignisse (z.B. Erstellung, Änderungen, Löschen) an den Endpunkten und ermöglicht es, sie über die Cloud-basierte Managementkonsole zu durchsuchen. Dadurch werden Sicherheitsteams in die Lage versetzt, umfassende Antworten auf komplexe Fragen innerhalb von Sekunden – anstatt Tagen oder Wochen – zu erhalten. Darunter fallen Fragen wie:

  • Hat sich bekannte Malware aktuell oder irgendwann in der Vergangenheit in unserer Umgebung eingenistet?
  • Wurde auf den Rechnern unserer Mitarbeiter ein bestimmter Crypto-Mining-Agent installiert? Wer hat ihn gerade?
  • Auf welchem Endpunkt liegen oder lagen Kopien unserer sensibelsten Unternehmensdateien?
  • Welche Dateien hat ein Mitarbeiter in den Monaten bevor er das Unternehmen verlassen hat heruntergeladen oder gelöscht?
  • Welche unerlaubten Collaboration-Anwendungen befinden sich in unserer Umgebung?

„Code42 Forensic File Search revolutioniert die Arbeit von Sicherheits-Experten,“ sagt Mark Ruchie, Mitglied es Code42 Security Advisory Board sowie Vice President und CISO bei Entrust Datacard, ein führender Technologieanbieter für vertrauenswürdige Identität und sichere Transaktionen. „Damit kann schnell und einfach in die Details von Datenbewegungen mit hohem Risikofaktor vorgedrungen werden. Durch eine ganzheitliche Sicht erhalten Sicherheits-Teams genau den Kontext, den sie brauchen, um auf eine Vielzahl von Cyberbedrohungen und Vorfällen zu reagieren.“

„Unternehmen benötigen zu viel Zeit, um auf Cyberattacken zu reagieren, wodurch sie sich mit noch höheren Risiken und steigenden Kosten konfrontiert sehen,“ sagt Joe Payne, President und CEO von Code42. „Durch das Sammeln, Analysieren und Indexieren von Ereignissen hilft Code42 Forensic File Search Unternehmen das nötige Zeitfenster zwischen Vorfall und Reaktion stark zu verkürzen. Unser neues Produkt bietet über alle Endpunkte hinweg in Sekundenschnelle Transparenz darüber, wo welche Daten liegen und wo sie hinbewegt werden. In den kommenden Monaten werden wir denselben Grad an Sichtbarkeit auch auf Daten, die in Cloud-Anwendungen liegen, ausweiten, einschließlich Microsoft OneDrive, Google Drive, Box und Slack.“

Sicherheits-, IT- und Compliance-Verantwortliche können Code42 Forensic File Search nutzen, um:

  • Kontinuierlich und ohne Auswirkungen auf Arbeitsabläufe forensische Details zu Endpunkt-Dateien und Dateiereignissen wie das Erstellen, Bewegen oder Löschen zu sammeln – mit einer einzigen Endpunkt-App
  • Aktuelle und historische Dateiereignisse und Metadaten-Details wie MD5-Hashwerte, bestimmte Zeiträume, Dateitypen, Dateipfade zu erfassen.
  • Über die Cloud-basierte Managementkonsole Dateiaktivitäten auf allen Endpunkten im Unternehmen innerhalb von Sekunden zu suchen und zu überprüfen – selbst wenn die Endpunkte offline sind.

 

Mit der Einführung der Code42 Forensic File Search hat das Unternehmen sein Sicherheitsangebot für den Enterprise-Bereich entscheidend erweitert und verbessert. Das neue Produkt baut auf das 2017 vorgestellte Code42 File Extraction Detection auf. Diese Lösung hilf Unternehmen damit umzugehen, wenn Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen, Dateien auf externe Laufwerke oder Cloud-Services verschieben.