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Datenresilienz für Kubernetes-Applikationen

Red Hat präsentiert Red Hat OpenShift Container Storage 4.6 mit neuen Datenresilienz-Funktionen für Cloud-native Workloads in Hybrid- und Multicloud-Umgebungen. Je stärker Unternehmen die Kubernetes-Technologie für geschäftskritische Anwendungen nutzen, desto mehr benötigen sie auch Lösungen für die Datenstabilität. Mit Red Hat OpenShift Container Storage 4.6 können Unternehmen nun ihre bestehenden Datensicherungsfunktionen auf Kubernetes-Anwendungen erweitern, ohne dass zusätzliche Technologien oder Infrastruktur-Upgrades erforderlich sind. Das Produkt ist eng mit der Enterprise-Kubernetes-Plattform Red Hat OpenShift integriert und bietet folgende Datenresilienz-Features: 

  • eine Snapshot-Funktion, orchestriert durch das Container Storage Interface (CSI), für anpassbare Point-in-Time-Snapshots und Clones von persistenten Datenvolumina. IT-Administratoren und Anwendungsentwickler können damit schneller zu einem früheren Zustand zurückkehren. 

 

  • OpenShift APIs für die Datensicherheit, um Daten und Anwendungen, die in Container-Pods laufen, korrekt wiederherzustellen. Unternehmen des Partner-Ökosystems von Red Hat können damit ihre Datensicherungslösungen effizienter in OpenShift integrieren. 

 

  • eine Unterstützung eines umfassenden Ökosystems führender Anbieter von Backup-Lösungen, darunter die von Red Hat zertifizierten Lösungen IBM Spectrum Protect Plus, TrilioVault für Kubernetes und Kasten K10 von Veeam.

 

Die neuen Datenresilienz-Funktionen sind mit Red Hat OpenShift Container Storage 4.6 ab sofort verfügbar.