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Vereinigte File-Unterstützung und Ransomware-Schutz in FlashBlade und FlashArray

Pure Storage hat Erweiterungen seines Unified-Storage-Portfolios bekannt gegeben. Die Updates der zentralen Purity-Software für FlashBlade und FlashArray beschleunigen Windows-Anwendungen und bieten Ransomware-Schutz für Datei-, Block- und native cloudbasierte Anwendungen. Mit der dritten Generation der All-QLC-Plattform FlashArray//C machen die jüngsten Updates Hybridspeicher für Abteilungs- und Rechenzentrums-Workloads überflüssig. Die wichtigsten Erweiterungen sind: 

  • FlashBlade kommt jetzt mit nativer SMB-Unterstützung.
  • Das neue Cross-Protocol File Security-Design von FlashBlade ermöglicht die Interoperabilität der Zugriffskontrolle zwischen SMB- und NFS-Benutzern bei gleichzeitiger Beibehaltung der Access Control Lists für beide, zusätzlich zur Einhaltung von staatlichen Sicherheitsauflagen. 
  • Die Scale-up-Architektur von FlashArray sorgt für ein ausgewogenes Verhältnis von Leistung und Kapazität und bietet operative Dateidienste für VDI, Dateiserver-Konsolidierung, User-Home-Directorys und Dateifreigabe. 
  • FlashBlade und FlashArray werden nun beide durch SafeMode-Snapshots gestärkt und bieten ein komplettes Portfolio an Schutz-Tools, um sicherzustellen, dass Daten immer sicher und in Sekundenschnelle wiederherstellbar sind.
  • Als Unified Fast File and Object (UFFO)-Plattform bietet FlashBlade erweiterte Objektsicherheit mit einfachen S3-Benutzerrichtlinien, die eine Zugriffskontrolle auf Benutzerebene ermöglichen.

  

Maßgeschneiderte Cybersicherheit mit Managed Detection and Response 

Kaspersky Managed Detection and Response (MDR) ist ab sofort offiziell nicht nur für Großunternehmen, sondern auch für mittelständische Firmen mit unterschiedlichem Reifegrad und Bedarf an IT-Sicherheit verfügbar. Eine Auswahl an Frameworks kombiniert hierbei unterschiedliche Sets von Sicherheitslösungen und Services, um umfassenden Schutz vor allen Arten von Bedrohungen zu bieten. So erhalten Unternehmen jeder Größe einen maßgeschneiderten, umfassenden Schutz gegen Cyberangriffe, während er IT-Sicherheitsteams dabei hilft, Ressourcen für die Analyse, Untersuchung und Reaktion auf Bedrohungen einzusparen. 

Fernzugriff mit Hardware-Verschlüsselung 

ECOS Technology baut die SECURE BOOT STICK Produktfamilie weiter aus. Mit dem neuen ECOS SECURE BOOT STICK [HE] ist ab sofort eine Variante mit Hardware-Verschlüsselung verfügbar. Die Verschlüsselung aller sicherheitsrelevanten Partitionen soll trotz kleinem Formfaktor des Sticks für ein besonders hohes Schutzniveau sorgen. Dies ermöglicht einen Einsatz der Remote-Access-Lösung auch in Bereichen mit strikten Sicherheitsanforderungen. Durch einen in die Hardware eingebundenen kryptografischen Schlüssel wird gleichzeitig eine starke 2-Faktor-Authentisierung realisiert.

Der ECOS SECURE BOOT STICK [HE] kann an beliebigen PCs genutzt werden. Mit angestecktem Stick wird das speziell gehärtete ECOS Betriebssystem auf gehärteter Linux-Basis gestartet. Darüber wird ein hochsicherer Fernzugang zur gewünschten Terminalserver- oder Virtual-Desktop-Infrastruktur beziehungsweise Webanwendungen aufgebaut. Dies erlaubt beispielsweise die schnelle, einfache und kostengünstige Einrichtung von Homeoffice-Arbeitsplätzen. Da auf dem genutzten PC oder Notebook weder Daten gespeichert werden noch ein Zugriff auf installierte Betriebssysteme oder sonstige Software erfolgt, ist eine vollständige Trennung zwischen der geschäftlichen und der privaten Nutzung des jeweiligen Rechners gewährleistet.

Der neue ECOS SECURE BOOT STICK [HE] bietet Hardware-Verschlüsselung.

 

Foto: ECOS