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Siemens und Zscaler kooperieren für Sicherheitslösungen mit Zero Trust in OT/IT-Umgebungen

Siemens und Zscaler arbeiten zusammen, um Kunden den sicheren Zugriff vom Arbeitsplatz im Büro oder mobil auf Operational Technology (OT)-Systeme und -Anwendungen im Produktionsnetzwerk zu ermöglichen. Dadurch können Anwender beispielsweise qualitätssichernde Maßnahmen oder Diagnosen aus der Ferne durchführen. Damit das OT-Netzwerk keinem erhöhten Bedrohungspotential ausgesetzt wird, haben Siemens und Zscaler das OT-Konzept „Defense-in-Depth“ mit der Zero Trust-Architektur erweitert. Aufbauend auf dem „Least Privilege Access“-Prinzip autorisiert Zero Trust nur anwendungsspezifische Zugriffe, für die überprüfte Berechtigungen auf Basis der Anwenderidentität und des Kontexts vorliegen. In Kombination mit den vorhandenen OT-Sicherheitsmechanismen, wie Zellenschutz-Firewalls, lässt sich so ein granulares Zugriffskonzept umsetzen. Zudem lassen sich dadurch weiterhin die Anforderungen der Produktion nach Verfügbarkeit und Echtzeitfähigkeit erfüllen. 

Umgesetzt wird dies durch die Installation des App-Connectors des cloud-basierten Remote Access-Service Zscaler Private Access (ZPA) auf einem Docker-Container auf der lokalen Verarbeitungsplattform Scalance LPE von Siemens, wodurch eine Zugriffslösung für industrielle Umgebungen entsteht. Durch das zentrale Management in der Zscaler Zero Trust Exchange-Cloud Plattform und der Verwendung ausgehender Verbindungen lassen sich bestehende Firewall-Regeln restriktiver konfigurieren, sowie Betriebskosten für Administration und Überwachung reduzieren. Auch Bestandsanlagen können dank der Zero Trust Exchange-Plattform einfach nachgerüstet werden. Das Angebot ist ab sofort durch Siemens und Zscaler verfügbar. 

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Zero Trust – Siemens

Damit das OT-Netzwerk keinem erhöhten Bedrohungspotential ausgesetzt wird, haben Siemens und Zscaler das OT-Konzept „Defense-in-Depth“ mit der Zero Trust-Architektur erweitert.

Bild: Siemens