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Achtung C-Level: So geht rechtskonforme Angriffserkennung!

NIS2-betroffene Unternehmen erfahren in diesem Vortrag, wie sie ihre gesetzlichen Verpflichtungen mit dem Einsatz eines Systems zur Angriffserkennung zeitnah umsetzen können, um bei Cyberattacken handlungsfähig zu bleiben und das persönliche Haftungsrisiko der Geschäftsleitung zu reduzieren.

1 Min. Lesezeit
Gehacktes System, oranges Ausrufezeichen
Foto: ©AdobeStock/Ar_TH

Der consistec-Mitgründer und CEO Dr.-Ing. Thomas Sinnwell liefert hier einen kurzen Überblick, worauf Unternehmen bei der Umsetzung der NIS2-Richtlinien besonders achten sollten und setzt aus berufenem Munde einen Weckruf an die Geschäftsleitung, die künftig im Schadensfall mit persönlichen Haftungsrisiken konfrontiert ist.

Der KI-Spezialist Alexander Prange geht auf praxisgerechte Maßnahmen ein, die durch die Implementierung von Systemen zur Angriffserkennung die Sicherheit von IT/OT und SCADA-Netzen im Einklang mit den Anforderungen von NIS2 gewährleistet werden. Es wird anschaulich erklärt, warum Anomalie-Erkennung (nach BSI CS134) dabei unverzichtbar ist.

In einer Live-Demo der caplon© Netzwerk-, Service- und Security-Monitoring-Plattform des deutschen Herstellers consistec zeigen die Referenten anhand mehrerer praktischer Fallbeispiele, wie Angreifer jederzeit in jedem Winkel des Netzwerks identifiziert werden können und welche Aufgaben bei immer wiederkehrenden Zertifizierungsvorbereitungen durch die Plattform massiv erleichtert werden.

 

  • Anforderungen von NIS2
  • Einsatz von Systemen zur Angriffserkennung
  • Anomalie-Erkennung in Produktionsnetzwerken
  • Technische Möglichkeiten der Angriffserkennung
  • Live Demo: Wie caplon© überall im Netz Angriffe identifiziert und wiederkehrende Zertifizierungsvorbereitungen erleichtert

 

Referenten: 

Nach seiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Theoretische Elektrotechnik leitete Dr.-Ing. Thomas Sinnwell Projekte im Bereich Testing & Integration von IP-based Services bei der DeTeMobil GmbH. Seit Gründung der consistec (05/2000) verantwortet er den Bereich Forschung- und Entwicklung.

Parallel zu seinen Aktivitäten am DFKI absolvierte Alexander Prange ein Master-Studium in Informatik an der UdS. Seit Ende 2021 leitet er die KI- und ML-Aktivitäten im Bereich Monitoring-Systeme bei consistec.

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