CxO Security Agenda 2030: Wie Regulierung, Souveränität und KI die IT-Sicherheit neu ordnen
Die Studie zeigt auf über 30 Seiten, wie 500 CxO aus Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Dänemark und Schweden mit diesem Spannungsdreieck umgehen. Ergänzt um drei qualitative Expertengespräche liefert sie kein Lagebild der Bedrohungen, sondern eines der strategischen Reife – als Vergleichsmaßstab für die eigene Position.
Anhand von Daten aus sechs Märkten und drei Expertengesprächen zeigt die Studie, wie Sie:
- die eigene Security-Reife gegen Deutschland, die Schweiz, die Niederlande, Belgien, Dänemark und Schweden benchmarken
- NIS-2, DORA, CRA und den EU AI Act auf die eigenen Controls mappen – mit Referenzrahmen und Priorität je Maßnahme
- Budgets von reaktiver Abwehr auf auditierbare Governance umschichten und gegenüber dem C-Level begründen
- über Make-or-Buy entscheiden: wann interne Teams, wann hybride Modelle aus internen Ressourcen und Managed Security Services tragen
- festlegen, welche Daten, Systeme und Sicherheitsfunktionen im EU-Rechtsraum bleiben müssen
- KI im Security-Betrieb mit ISMS und AIMS so unterlegen, dass Entscheidungen auditierbar und regulatorisch belastbar bleiben
- KI nicht nur als Werkzeug, sondern als Angriffsfläche einordnen und die Risiken durch KI-gestützte Angriffe bewerten
Für CISOs, CIOs, IT-Sicherheitsbeauftragte und Security-Verantwortliche, die ihre Strategie bis 2030 an Regulierung, Souveränität und KI-Governance ausrichten müssen.
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