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Security Essen 2026: Wo Sicherheit vernetzt gedacht wird

Von KI-gestützter Videoanalyse bis hin zur zivilen Verteidigung: Die Security Essen zeigt vom 22. bis zum 25. September in der Messe Essen, wie sich Sicherheitskonzepte verändern – praxisnah, vernetzt und mit klarem Fokus auf aktuelle Herausforderungen der Branche.

2 Min. Lesezeit
Impressions Messe Essen
Foto: Schuchrat Kurbanov/MESSE ESSEN

Advertorial

Die Sicherheitsbranche steht unter Druck. Cyberangriffe, hybride Bedrohungen und steigende Anforderungen an kritische Infrastrukturen (KRITIS) verändern den Markt spürbar. Gleichzeitig wachsen physische Sicherheit und digitale Sicherheit immer stärker zusammen.

Genau diese Entwicklung bildet die Security Essen 2026 ab. Hier trifft sich die internationale Sicherheitswirtschaft in der Messe Essen. Die Aussteller der Leitmesse zeigen dabei nicht nur neue Produkte, sondern vor allem, wie moderne Sicherheitslösungen heute zusammenspielen. Im Mittelpunkt stehen 2026 klar die Zukunftstechnologien der Branche.

In Halle 5 werden die Themen Videoüberwachung, künstliche Intelligenz (KI), Robotics und Drohnen gebündelt. KI-gestützte Videoanalyse und automatisierte Lagebilder gehören inzwischen zu den wichtigsten Innovationstreibern der Sicherheitswirtschaft. Systeme erkennen Auffälligkeiten in Echtzeit, unterstützen Leitstellen und helfen dabei, Sicherheitsprozesse effizienter zu steuern. Innovationen der Branche zeigen hier auch Startups am Stand „Young Innovators“, der vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert wird.

In Halle 6 geht es um Zutrittskontrolle, mechatronische Sicherheitstechnik und integrierte Systeme. Mechanische Sicherung und digitale Steuerung wachsen zunehmend zusammen – besonders bei Industrieanlagen, Logistikzentren oder KRITIS-Standorten.

Perimeterschutz ist ein weiterer Schwerpunkt der Messe. Ebenfalls in Halle 6 präsentieren Unternehmen Lösungen zur Absicherung sensibler Außenbereiche. Brandschutz, Einbruchschutz und klassische Sicherheitssysteme stehen in Halle 7 im Fokus.

Mit „Digital Networking Security“ hat die digitale Sicherheitsarchitektur ihren eigenen Schwerpunkt in Halle 8. Themen wie Cybersecurity, sichere Netzwerke und vernetzte Sicherheitslösungen gewinnen branchenübergreifend an Bedeutung. Sicherheitsverantwortliche müssen heute physische und digitale Risiken gemeinsam betrachten. Neu ist zudem der Bereich Bevölkerungsschutz und zivile Verteidigung in Halle 5.

Parallel zur Security Essen findet erstmals die Euro Defence Expo (EUDEX) statt, die zivile und militärische Sicherheitsakteure zusammenbringt. Damit reagiert die Messe auf die veränderte geopolitische Lage in Europa.

Neben den Ausstellungsbereichen setzt die Security Essen traditionell auf ein starkes Rahmenprogramm. In Fachforen, Expertenvorträgen und Live-Demonstrationen werde aktuelle Themen aufgegriffen. Geplant sind:

  • Tag der Aus- und Weiterbildung (22. September)
  • Tag der Blaulichtorganisationen (22. September)
  • DNS Digital Networking Security Konferenz (22. und 23. September)
  • Europäischer Drohnenkongress (23. und 24. September)
  • Tag der Banken und Sparkassen (24. September)

Gerade für Vertreter von Behörden, KRITIS und Wohnungsbaugesellschaften, aber auch für Errichter, Integratoren und Sicherheitsverantwortliche liegt darin der Mehrwert der Messe. Hier lassen sich Systeme direkt vergleichen, neue Lösungen praxisnah bewerten und Kontakte zu Herstellern, Planern und Anwendern aufbauen.

Die Security Essen 2026 zeigt damit, wohin sich die Sicherheitsbranche entwickelt: vernetzt, datenbasiert und technologiegetrieben. Karten sind ab sofort erhältlich im Ticketshop unter www.security-essen.de.

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