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Solutions at Work: Langsame Phishing-Reaktion – Alarm zu spät

Phishing-Angriffe werden immer raffinierter – doch viele Unternehmen reagieren noch immer viel zu langsam. Ein einzelner Klick kann ausreichen, um sensible Daten zu gefährden, wenn Prävention, Awareness und Response nicht optimal ineinandergreifen. In dieser Veranstaltung zeigen wir Ihnen, wie moderene Sicherheitsansätze und KI-gestützte Technologien Ihre Reaktionszeit drastisch verkürzen und Ihre Mitarbeitenden vom Risikofaktor zur aktiven Schutzlinie werden.

3 Min. Lesezeit
Phishing-Attacke
Foto: ©AdobeStock/Raj

Zeitplan – 23.06.2026

(Wenn Sie als Anbieter auf einem nächsten Termin Ihre Lösung vorstellen wollen, sprechen Sie uns an: wolfgang.scharf@datakontext.com)

 

09:00 – 09:30 UhrKeynote: Alarm zu spät – warum Reaktionszeit über den Schaden entscheidet
09:30 – 10:00 UhrModerne Phishing-Abwehr: Prävention, Awareness und Response
10:00 – 10:30 UhrPhishing und Social Engineering entlarven, Angriffe stoppen

 

09:00 – 09:30 Uhr: Keynote: Alarm zu spät – warum Reaktionszeit über den Schaden entscheidet

Eine gefälschte Zahlungsanweisung der Geschäftsführung, eine Welle von MFA-Push-Anfragen mitten in der Nacht, ein übernommenes Lieferanten-Postfach: In den meisten Vorfällen ist nicht der einzelne Klick das eigentliche Problem, sondern die Stunden, die danach ungenutzt verstreichen. Während Angreifer in Minuten agieren, fehlt in vielen Unternehmen ein klarer Eskalationsweg – und der Alarm kommt zu spät.

Die Keynote ordnet das Thema aus Führungssicht ein: Erkennung allein genügt nicht, entscheidend ist die Zeit bis zur Reaktion. Der Vortrag zeigt, warum Unternehmen zu langsam reagieren – unklare Verantwortlichkeiten, fehlende Eskalationsprozesse, der ungenutzte Faktor Mensch und nicht orchestrierte Sicherheitstechnik – und wie sich Prävention, Awareness und Response zu einer durchgängigen Kette verbinden lassen. Externer Druck wie die NIS-2-Meldepflichten verschärft die Anforderung an eine schnelle, geübte Reaktion zusätzlich.

  • Warum Reaktionszeit, nicht Detektion, über das Schadensausmaß entscheidet
  • Die typischen Bremsen: unklare Verantwortung, fehlende Eskalation, Silos, Schuld- statt Meldekultur
  • Prävention, Awareness und Response als zusammenhängende Kette statt Einzelmaßnahmen
  • Konkrete Management-Hebel: Verantwortung klären, Reaktionszeit messen und üben, Meldekultur stärken
  • NIS-2 als Treiber für verbindliche Reaktions- und Meldeprozesse

Sie erhalten eine management-taugliche Einordnung und konkrete Handlungsempfehlungen.

Referent:

Leon Heinrichs ist Manager im Bereich Cyber Security bei UNITY am Standort Köln. Er berät Unternehmen beim Aufbau wirksamer Security-Governance-Strukturen, bei der Einführung und Weiterentwicklung von Managementsystemen (ISMS) sowie bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen wie NIS-2.

 

09:30 – 10:00 Uhr: Moderne Phishing-Abwehr: Prävention, Awareness und Response

Bereits ein einziger Klick auf eine Phishing-Mail kann ausreichen, um sensible Unternehmensdaten, Benutzerkonten oder interne Systeme zu gefährden. Der Vortrag beleuchtet, wie Angreifer menschliche Unsicherheit und langsame Reaktionszeiten ausnutzen, und warum fehlende Eskalationsprozesse Risiken verschärfen.

Im Mittelpunkt stehen mehrstufige Sicherheitsansätze zur Analyse schädlicher Links und Anhänge, beschleunigte Reaktionsprozesse, sowie der Beitrag von Awareness-Maßnahmen und KI-gestützten Funktionen zur schnellen Einordnung von Risiken und Begrenzung potentieller Schäden. In einer Live-Demo von Total Protection wird deutlich, wie Hornetsecurity präventiven Schutz und intelligente Response-Funktionen in einer zentralen Sicherheitslösung für moderne Unternehmenskommunikation verbindet.

  • Aktuelle Herausforderungen und Risiken moderner Phishing-Angriffe
  • Mehrstufige Schutzmechanismen zur Prävention von E-Mail-basierten Angriffen
  • Sensibilisierung von Mitarbeitenden als Bestandteil moderner Sicherheitsstrategien
  • Schnellere Analyse-, Eskalations- und Reaktionsprozesse durch KI-gestützte Unterstützung
  • Ganzheitlicher Sicherheitsansatz

Sie erfahren aus der Praxis, wie moderne Phishing-Angriffe klassische Schutzmechanismen aushebeln – und wie Prävention, Awareness und KI-gestützte Response Risiken schneller entschärfen.

Referent: 

Muhammed Güleryüz ist Key Account Manager bei Hornetsecurity by Proofpoint. Nach dem Studium an der TU Darmstadt startete er bei IT-Seal und baute dort das Sales-Team mit auf. Seit der Übernahme durch Hornetsecurity 2022 betreut er Großkunden.

 

10:00 – 10:30 Uhr: Phishing und Social Engineering entlarven, Angriffe stoppen

Wie gefährlich wird eine Phishing-Mail, wenn sie niemand mehr als Angriff erkennt? Phishing ist längst keine plumpe Massenmail mehr, sondern täuschend echte Manipulation. Dieser Vortrag zeigt am Praxisbeispiel, warum klassische Schulungen oft ins Leere laufen und wie moderne Sicherheitsansätze Technologie und menschliches Verhalten verbinden.

Im Mittelpunkt steht eine KI-gestützte Plattform, die das Risiko Mensch messbar macht, realitätsnahe Angriffssimulationen ermöglicht und gezieltes Training automatisiert unterstützt – live demonstriert. Sie erfahren, wie Mitarbeitende vom Unsicherheitsfaktor zum aktiven Schutzschild werden, wie sich Sicherheitsbewusstsein dauerhaft stärken lässt und wie gleichzeitig IT-Teams durch autonome Awareness-Prozesse spürbar entlastet werden – alles über Reportings messbar.

  • KI-Phishing-Schutz: Praxisbeispiel und Live-Demo zur Erkennung und Abwehr modernster Social-Engineering-Angriffe
  • Compliance-Automatisierung: Zeitersparnis durch automatisiertes Reporting und digitale Standard-Einhaltung
  • Starke Sicherheitskultur: Sofort-Strategien gegen menschliches Versagen und Innentäter-Risiken

Vom passiven Wissen zum aktiven Schutzschild: Der einzige Workshop, der KI-gestützte Verhaltensanalyse mit Live-Automatisierung verbindet, um Phishing-Resilienz und Compliance-Reporting messbar im IT-Alltag zu integrieren.

Referent: 

Ömer Kirca, Account Executive bei KnowBe4, ist Experte für Human Risk Management. Er unterstützt DACH-Unternehmen dabei, den Faktor Mensch durch gezielte Sensibilisierung zur Sicherheitsbarriere zu machen.

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