ISO-Zertifikate im Supplier Risk Management
ISO/IEC 27001-Zertifikate gelten im Lieferantenmanagement oft als Qualitätssiegel für Informationssicherheit – doch ihre Aussagekraft wird häufig überschätzt. Dieses Webinar zeigt, worauf es bei der Bewertung von Nachweisen wirklich ankommt und wie sich blinde Flecken im Third Party Risk Management vermeiden lassen.

Ein ISO-Zertifikat ist noch kein Sicherheitsbeweis. Michael Franke zeigt, warum insbesondere ISO/IEC 27001 im Third Party Risk Management häufig überschätzt wird und welche Aussagekraft Zertifikate tatsächlich besitzen. Er erläutert, weshalb Scope Statement und Statement of Applicability (SoA) für eine belastbare Bewertung unverzichtbar sind und wie sich blinde Flecken erkennen lassen. Zudem ordnet er Akkreditierung, Zertifizierung und internationale Anerkennungsmechanismen verständlich ein.
So erhalten Sie konkrete Prüfansätze, um Nachweise von Dienstleistern fundiert zu bewerten, Fehlinterpretationen zu vermeiden und Risiken in der Lieferkette realistischer einzuschätzen.
- Einordnung von ISO-Zertifikaten im Third Party Risk Management
- Aufbau und Inhalte eines Zertifikats am Beispiel ISO/IEC 27001
- Typische Fehlinterpretationen und Risiken in der Praxis
- Akkreditierung, Zertifizierung und internationale Anerkennung
- Relevanz für Haftungsfragen
- Konkrete Prüfansätze für die Praxis
Warum ISO-Zertifikate im Third Party Risk Management häufig mehr Sicherheit versprechen, als sie tatsächlich belegen – und wie sich ihre Aussagekraft schnell, fundiert und ohne trügerische Gewissheiten bewerten lässt.
Referent:

Michael Franke ist Head of GRC & Product Consulting bei der F24 AG und Experte in den Bereichen GRC, Informationssicherheit, Resilienz sowie Audit. Er verantwortet den Bereich der GRC-Softwarelösung TopEase.



