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KRITIS oder nicht: Security für den Mittelstand

Die Präsentation zeigt, wie sich mittelständische Unternehmen in überschaubaren Projekten sehr kosteneffizient für die gestiegene Bedrohungslage rüsten und bei Bedarf auch schnell NIS-2-konform aufstellen können.

1 Min. Lesezeit
KRITIS
Foto: ©AdobeStock/Asiri

Pia Rink und Alexander Prange präsentieren eine praxistaugliche Security-Lösung für Mittelstandsunternehmen mit begrenztem Budget und wenig Personalressourcen, die im Angriffsfall trotzdem schnell reagieren und handlungsfähig bleiben wollen.

Mit der Vorstellung eines beherrschbaren und gleichzeitig leistungsstarken Tools nehmen die Referenten dem Mittelstand die Hürde vor der Implementierung eines Systems zur Angriffserkennung (SzA) und zeigen, dass die Sicherheit von IT/OT- und SCADA-Netzen im Einklang mit den Anforderungen von NIS2 auch ohne monate- oder jahrelangen Vorlauf und einen Zoo von Tools gelingen kann. In einer Live-Demo der caplon© Netzwerk-, Service- und Security-Monitoring-Plattform des deutschen Herstellers consistec zeigen sie anhand mehrerer praktischer Fallbeispiele, wie Angreifer jederzeit in jedem Winkel des Netzwerks identifiziert werden können. Außerdem diskutieren sie, in welchen Fällen der Betrieb durch das eigene Security-Team und wann eher die Nutzung eines Service-Modells sinnvoller ist.

 

  • Welche Anforderungen der Mittelstand an Security-Lösungen stellt
  • Implementierung von Systemen zur Angriffs- und Anomalie-Erkennung mit begrenzten Ressourcen
  • Tool-Konsolidierung
  • Selbst betreiben oder as a Service?
  • Live Demo: Wie caplon© überall im Netz Angriffe identifiziert und wiederkehrende Zertifizierungsvorbereitungen erleichtert

 

Referenten:

Pia Rink ist diplomierte Kommunikationsdesignerin und wechselte nach langer Selbständigkeit mit einer eigenen Werbeagentur in den vertrieblichen Bereich. Seit 2008 verantwortet sie bei consistec das Produktportfolio als Vertriebsleiterin und ist am Unternehmen beteiligt.

Alexander Prange arbeitete nach seinem B.Sc. an der Universität des Saarlandes (UdS 2017) als Researcher und später als Fachbereichsmanager am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz. Parallel zu seinen Aktivitäten am DFKI absolvierte er ein Master-Studium in Informatik an der UdS. Seit Ende 2021 leitet er die KI- und ML-Aktivitäten im Bereich Monitoring-Systeme bei consistec.

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