Speedwebkonferenz: Zero Trust – Der Schlüssel zur Resilienz
Bei der Speedwebkonferenz dreht sich alles um Zero Trust als zentrales Konzept moderner Cybersicherheit. In kompakten Vorträgen erfahren Sie, wie Identitäts- und Zugriffsmanagement, kontinuierliche Überwachung und strikte Compliance-Vorgaben die Cyberresilienz von Unternehmen nachhaltig stärken.

Zeitplan – 16.10.2025
(Wenn Sie als Anbieter auf einem nächsten Termin Ihre Lösung vorstellen wollen, sprechen Sie uns an: wolfgang.scharf@datakontext.com)
| 10:00 – 10:10 Uhr | Keynote Zero Trust |
| 10:15 – 10:25 Uhr | Identitäten und Zugriffe schützen – in IT- und OT-Umgebungen |
| 10:30 – 10:40 Uhr | Zero Trust: Sicherheit neu gedacht für die digitale Welt |
| 10:45 – 10:55 Uhr | IAM & Zero Trust: Effektiver Schutz für digitale Identitäten |
10:00 – 10:10 Uhr: Keynote Zero Trust
In der Keynote Zero Trust werden die entscheidende Bedeutung des Zero-Trust-Modells für die moderne IT-Sicherheit beleuchtet. Ein Schwerpunkt ist der Schutz von Identitäten und Zugriffen. Dabei ist die kontinuierlicher Überprüfung und Authentifizierung besonders wichtig, um nur autorisierten Nutzern Zugriff auf Daten und Systeme zu gewähren. Die Prinzipien der Mikrosegmentierung und der kontextabhängigen Zugriffssteuerung ermöglichen es, Policies dynamisch anzupassen und Risiken zu senken.
- Bedeutung des Zero-Trust-Modells für IT-Sicherheit
- Schutz von Identitäten und Zugriffen
- Der Kontext von Geräten, Netzwerk, Anwendungen und Daten
- Kontinuierliche Überprüfung und Authentifizierung
- Mikrosegmentierung und kontextabhängige Zugriffssteuerung
Referent:
Bastian Brecht, KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Manager Cyber Security & Resilience, verfügt über 8 Jahre Erfahrung in der Beratung rund um Cybersicherheit. Er konzentriert sich darauf, seinen Kunden dabei zu helfen, ihre Workloads in der Cloud und OnPrem sicher zu betreiben. Gemeinsam mit dem Team entwickelt er sichere und effiziente Cloud-Architekturen, wobei er die Regulatorik und Security Best Practices berücksichtigt.
10:15 – 10:25 Uhr: Identitäten und Zugriffe schützen – in IT- und OT-Umgebungen
Der Lösungsansatz von WALLIX im Bereich Identity-, Access- und Governance-Management: Erleben Sie, wie der europäische Cybersecurity-Anbieter Unternehmen mit seinem Produktportfolio dabei unterstützt, zentrale Herausforderungen in IT- und OT-Umgebungen zu meistern. Im Mittelpunkt stehen dabei der Aufbau eines Zero-Trust-Sicherheitsmodells, ein stringentes Drittanbieter-Zugriffsmanagement, wirkungsvolle Maßnahmen zum Schutz vor Insider-Bedrohungen sowie die durchgängige Unterstützung von Audit- und Compliance-Anforderungen.
- Audit & Compliance – die Gewährleistung der Einhaltung von Vorschriften wie NIS2, DORA, IEC 62443 und ISO 27001
- Zero Trust – Senkung von Cyberrisiken, indem von Nutzern der Nachweis ihrer Identität und Berechtigung verlangt wird, bevor sie auf Netzwerkressourcen zugreifen
- Schutz vor Insider-Bedrohungen – Durchsetzung strikter Zugriffskontrollen und Audits zur Erkennung und Eindämmung interner Bedrohungen
- Drittanbieter-Zugriffsmanagement – Gewährleistung eines sicheren, kontrollierten Zugriffs für externe Partner, Verwaltung von Remote-Zugriffen und das Erzwingen einer starken Authentifizierung
Cybersecurity „made in EU“ – die WALLIX Lösungen für Identitäts- und Zugriffssicherheit schützen geschäftskritische Systeme, erleichtern die Einhaltung regulatorischer Vorgaben, steigern die operative Effizienz und sichern die Abläufe in IT und industriellen (OT) Umgebungen einfach und zuverlässig.
Referentin:
Elodie Oberli ist Territory Director für die Schweiz bei WALLIX Group, einem führenden Anbieter von Cybersicherheitslösungen in Europa. Mit ihrer umfassenden Erfahrung im Vertrieb von IT-Sicherheitslösungen unterstützt sie Unternehmen dabei, ihre sensiblen Daten und Zugriffe effektiv zu schützen.
10:30 – 10:40 Uhr: Zero Trust: Sicherheit neu gedacht für die digitale Welt
Der Vortrag zeigt, wie Zero Trust nach dem Prinzip „Never Trust, Always Verify“ klassische Sicherheitsmodelle ablöst. Im Mittelpunkt stehen Identitäts- und Zugriffsmanagement mit Mehrfaktor-Authentifizierung und minimalen Berechtigungen, kontinuierliche Überwachung zur Echtzeiterkennung von Anomalien und eine schrittweise Implementierungsstrategie. Zudem wird die Einbindung externer Dienste betrachtet, um Zero Trust ganzheitlich umzusetzen.
- Grundprinzip von Zero Trust
- Identitäts- und Zugriffsmanagement
- Kontinuierliche Überwachung und Verifizierung
- Implementierungsstrategie
- Drittanbieterintegration
Zero Trust in Trend Vision One stützt sich nicht nur auf statische Zugriffsregeln, sondern berücksichtigt vor allem risikobasierte Faktoren in Echtzeit.
Referent:
Marco Schmidt, Senior Solution Architect bei Trend Micro, ist seit über 15 Jahren in verschiedenen Positionen in den Bereichen Rechenzentrumsbetrieb und Cybersicherheit beschäftigt. Seit 2022 fokussiert er sich auf die strategische Beratung von Kunden in unterschiedlichen Branchen und Größen.
10:45 – 10:55 Uhr: IAM & Zero Trust: Effektiver Schutz für digitale Identitäten
Erkennen Sie, warum Zero-Trust-Konzepte für moderne Unternehmen unverzichtbar sind! Stefan Bernard demonstriert anschaulich, wie sie mit Zero Trust ihre Sicherheitsarchitektur stärken können. Er zeigt, welchen Mehrwert Funktionen wie Multi-Faktor-Authentifizierung, Single Sign-On und Conditional Access bieten. Am Beispiel der Lösung ADSelfService Plus von ManageEngine wird deutlich, wie sich Zero Trust in der Praxis erfolgreich umsetzen lässt – mit spürbarem Gewinn an Sicherheit und Effizienz.
- Zero Trust: Grundprinzipien und Nutzen
- Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA)
- Single-Sign-On (SSO)
- Conditional Access
- Praxis-Demo
ADSelfService Plus bietet durch fortschrittliche Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), Single-Sign-On (SSO) und Conditional Access eine ganzheitliche Zero-Trust-Umgebung.
Referent:
Stefan Bernard ist Software Consultant bei der MicroNova AG und unterstützt Kunden bei der Auswahl und Implementierung der ManageEngine-Lösungen mit Schwerpunkt ITSM und Active Directory.



