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Webkonferenz Detection und Response mit MDR/XDR

Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Bedrohungen über Endpoint, Cloud und Identity hinweg effizient zu erkennen und darauf zu reagieren. Die Webkonferenz zeigt, wie MDR- und XDR-Lösungen moderne Security Operations unterstützen, welche Kriterien bei der Wahl zwischen Plattform- und Managed-Ansätzen entscheidend sind und wie sich mit realistischen Ressourcen wirksame Sicherheitsarchitekturen aufbauen lassen.

2 Min. Lesezeit
Drei Personen im Rechenzentrum
Foto: ©AdobeStock/Christian Bunge

Zeitplan – 09.07.2026

(Wenn Sie als Anbieter auf einem nächsten Termin Ihre Lösung vorstellen wollen, sprechen Sie uns an: wolfgang.scharf@datakontext.com)

 

09:00 – 09:30 UhrKeynote: MDR und XDR: Moderne Security Operations verstehen
09:30 – 10:00 UhrManaged oder nicht: XDR oder doch besser MXDR?
10:00 – 10:30 UhrGeld schießt keine Tore – Cybersecurity Teamtaktiken

 

09:00 – 09:30 Uhr: MDR und XDR: Moderne Security Operations verstehen

Unternehmen müssen vermehrt sicherheitsrelevante Ereignisse wie Phishing-Angriffe, kompromittierte Accounts oder verdächtige Aktivitäten in Cloud- und Endpoint-Systemen effizient erkennen und bearbeiten. Klassische SIEM-Ansätze stoßen dabei zunehmend an Grenzen. Die Keynote zeigt, wie MDR/XDR Detection und Response über Endpoint, Cloud und Identity integriert. Ergänzend werden Auswahlkriterien für Lösungen sowie typische Stolpersteine bei der Implementierung und Nutzung, insbesondere im Kontext von Automatisierung und AI, beleuchtet.

  • Einordnung: Entwicklung von SIEM zu MDR/XDR
  • Typische Architektur und Datenquellen (Endpoint, Cloud, Identity)
  • Entscheidungsfaktoren bei der Anbieterauswahl
  • Rolle von Automatisierung und AI im SOC
  • Stolpersteine aus Projekterfahrungen

Referent: 

Mete Demirci ist Senior Consultant bei Deloitte im Bereich Cyber Security mit Fokus auf SIEM, SOC und Detection Engineering sowie der Integration von AI in Security Operations.

 

09:30 – 10:00 Uhr: Managed oder nicht: XDR oder doch besser MXDR?

Endpoint Detection and Response (EDR) und Extended Detection and Response (XDR) gelten als Stand der Technik gegen Cyberangriffe. Manuel Beelen adressiert die Schlüsselfrage vieler Unternehmen: intern betreiben oder als Dienstleistung beziehen? Beide Wege bieten Vorteile, bergen aber auch Risiken, Kosten und Abhängigkeiten.

Der Vortrag zeigt, welche Kriterien bei dieser Wahl wirklich zählen: Benötigt Ihre IT-Abteilung vor allem bessere Informationen, mehr Transparenz und schnellere Reaktionsmöglichkeiten? Oder steht die zeitliche Entlastung im Vordergrund, weil Analyse, Bewertung und Gegenmaßnahmen im Tagesgeschäft kaum noch zu leisten sind? Diese und weitere Fragen werden nachvollziehbar beantwortet.

Anhand der G DATA Webkonsole wird sichtbar, welcher Aufwand mit einer XDR-Lösung verbunden ist, wo interne Expertise unverzichtbar bleibt und an welchen Stellen externer Service den maßgeblichen Unterschied machen kann.

  • Unterschiede von Plattform- und Managed-Lösungen zur Angriffserkennung
  • Hilfestellungen, um die individuell passende Lösung zu finden
  • Einblicke in ein Kunden-Frontend zur Erklärung der Abläufe

Die Teilnehmer lernen die Vor- und Nachteile kennen, wenn sie XDR-Lösungen entweder in Eigenregie betreiben oder als Service nutzen.

Referent: 

Manuel Beelen ist Head of Security Operations bei der G DATA CyberDefense AG. In dieser Rolle konzentriert er sich auf die Erkennung von Angriffen sowie die Entwicklung von Analyseplattformen.

 

10:00 – 10:30 Uhr: Geld schießt keine Tore – Cybersecurity Teamtaktiken

Wie bleibt Cybersecurity beherrschbar, wenn Tools, Regulatorik und Anforderungen schneller wachsen als Budgets und Teams? Der Vortrag macht deutlich, warum zusätzliche Software allein keine Sicherheitsstrategie ersetzt. Im Mittelpunkt stehen realistische Wege, um technische Vielfalt, regulatorische Vorgaben und knappe Ressourcen in eine wirksame Sicherheitsarchitektur zu übersetzen.

Sie erfahren, warum tool-agnostische Partner entlasten, Fehlentscheidungen vermeiden und messbaren Mehrwert schaffen können. Entscheidend sind Lösungen, die nicht starr vorgegeben werden, sondern zu Ihrer Organisation, Ihrem Team und Ihren Risiken passen – flexibel, skalierbar und zukunftsfähig.

  • Kadernominierung: Das Cybersecurity Team
  • Vorbereitung: Mit Taktik zum Erfolg
  • Gruppenphase: Ergebnisse Richtig werten
  • KO-Phase: Ständiges Training als Weg zum Sieg
  • Finale: Learnings und Ausblick

Der Vortrag zeigt einen Tool-agnostischen Ansatz für ein passgenau auf individuelle Herausforderungen abgestimmtes Ökosystem, in dem Strategien, Lösungen, Partner und Security-Team best mögliche Cybersicherheit bieten.

Referent: 

Marc Schüler hat über 15 Jahre Erfahrung im IT Security Umfeld. Er ist auf Themen aus dem Cyber Defense und Incident Response Umfeld spezialisiert.

 

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