Webkonferenz IT-Sicherheit im Krankenhaus
Die Webkonferenz „IT-Sicherheit im Krankenhaus“ zeigt praxisnah, wie Kliniken aktuelle Herausforderungen in der Cybersecurity und Kommunikation meistern.

Zeitplan – 23.09.2025
(Wenn Sie als Anbieter auf einem nächsten Termin Ihre Lösung vorstellen wollen, sprechen Sie uns an: wolfgang.scharf@datakontext.com)
| 09:00 – 09:30 Uhr | Anwendervortrag Uniklinik Dresden: Krankenhäuser im Kontext von Angriffen, Schwachstellen und Lieferabhängigkeiten |
| 09:30 – 10:00 Uhr | So finden Kliniken den passenden MDR-Service |
| 10:00 – 10:30 Uhr | Digitale Kommunikation statt Faxchaos im Krankenhaus |
09:00 – 09:30 Uhr: Anwendervortrag: Krankenhäuser im Kontext von Angriffen, Schwachstellen und Lieferabhängigkeiten
Referent:
Mike Zimmermann, Informationssicherheitsbeauftragter, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus
an der Technischen Universität Dresden
09:30 – 10:00 Uhr: So finden Kliniken den passenden MDR-Service
Martin Weiß zeigt in seinem Vortrag, dass erfolgreiche IT-Sicherheit die perfekte Verbindung aus Technologie und menschlicher Expertise erfordert. Am Beispiel von Krankenhäusern verdeutlicht er, wie sicherheitstechnische Erfordernisse und gesetzliche Vorgaben wie NIS2 und B3S umgesetzt werden können – trotz Fachkräftemangel. Er empfiehlt den Einsatz eines Managed Detection & Response (MDR)-Services, der rund um die Uhr Bedrohungen erkennt und beseitigt.
Weiß erläutert entscheidende Unterschiede zwischen Anbietern, etwa die oft eingeschränkte Produktunterstützung oder fehlende Hilfe bei der Bedrohungsbeseitigung. Anhand des Sophos XDR-/MDR-Angebots präsentiert er einen flexiblen Service, der bestehende Sicherheitslösungen einbindet, Investitionen schützt und vollständige Incident Response bietet.
Sichern Sie sich praxisnahe Tipps, wie Krankenhäuser den optimalen Service wählen, um rechtliche und operative Anforderungen sicher zu erfüllen!
- Wo die Grenzen von XDR liegen
- Für wen ein MDR-Service Sinn macht
- Welche MDR-Service-Modelle es gibt
- Worauf Krankenhäuser und andere KRITIS bei der MDR-Auswahl unbedingt achten sollten
Die Teilnehmer erfahren, welche Vorteile ein ausgelagerter, ganzheitlicher Cybersecurity Service bieten kann und worauf Krankenhäuser bei der Auswahl eines Anbieters unbedingt achten sollten.
Referent:
Martin Weiß, Senior Sales Engineer Public bei Sophos Deutschland, ist seit 1999 in verschiedenen Positionen im Bereich Automatisierung, Cloud-Dienste, Rechenzentrumsbetrieb & Security beschäftigt. Er war dabei u.a. für den 24/7 Betrieb und die ISO27001 Zertifizierung verantwortlich. Seit 2018 fokussiert er sich im Sales Engineering Team bei Sophos auf Auftraggeber aus dem öffentlichen Sektor.
10:00 – 10:30 Uhr: Digitale Kommunikation statt Faxchaos im Krankenhaus
Björn Röckle zeigt, wie Gesundheitseinrichtungen das Fax endlich hinter sich lassen – sicher, effizient und DSGVO-konform. In seinem Vortrag erfahren Teilnehmende, wie sich Kommunikationsprozesse digitalisieren lassen, ohne Personal zu überfordern oder bestehende IT-Systeme zu ersetzen.
Anhand konkreter Praxisbeispiele mit der FTAPI-Plattform verdeutlicht er in einer Live-Demo der SecuMails, wie sensible Daten geschützt übertragen, Medienbrüche vermieden und Abläufe im Klinikalltag spürbar beschleunigt werden. Der Fokus liegt auf pragmatischen, sofort umsetzbaren Lösungen, die sowohl technische Hürden als auch organisatorische Herausforderungen adressieren. Das Ziel: Eine digitale Kommunikationsstruktur, die heutigen Anforderungen an Datenschutz, Effizienz und Patientenversorgung gerecht wird.
- Gefahren durch Datenaustausch per Fax
- Vorteile von digitalem Datenaustausch
- Wie eine Plattform-Lösung digitalen Datenaustausch vereinfachen kann
- Blick ins Produkt – Fokus FTAPI SecuMails/FTAPI SecuRooms
Der Vortrag zeigt, wie die unsichere Dateiübertragung durch Faxgeräte einfach und compliant durch eine digitale Lösung abgelöst werden kann.
Referent:
Björn Röckle ist Account Executive bei FTAPI und berät seit über fünf Jahren Kunden aus stark regulierten Branchen zum sicheren, datenschutzkonformen Austausch digitaler Daten.



